Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Nebenquest: Steinschlag

Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Nebenquest: Steinschlag

Bei einer seiner Reisen macht Heinrich einen Zwischenstopp in Talmberg. Herr Diwisch von Talmberg erzählt ihm von einem Streit zwischen dem Kloster von Sasau und seinem Steinbruch in Talmberg. Heinrich bietet sich an, das Problem zu lösen.

Keine Steine mehr für Sasau

Laut Diwisch kam es zu einem Unfall auf der Baustelle in Sasau und seitdem will das Kloster keine weiteren Steine aus dem Talmberger Steinbruch bestellen. Er kann sich dieses Vorgehen nicht erklären und bittet Heinrich in Sasau Untersuchungen anzustellen.

Die letzte Lieferung

Heinrich begibt sich nach Sasau und spricht mit dem Mönch, Bruder Pförtner. Dieser verweist ihn an den Klostermeier, der für die Lieferungen zuständig ist. Der Klostermeier berichtet Heinrich von der letzten Lieferung vor dem Unfall. Wegen schlechtem Wetter musste die Lieferung einen Zwischenstop vor dem Kloster machen und konnte erst am nächsten Tag entgegen genommen werden. Statt eines großen Steines wurden jedoch viele kleine Steine geliefert, was zwar nie zuvor passierte, die Steinmetze auf der Baustelle aber eher erfreute, das weniger Arbeit zu tun war. Der Klostermeier empfiehlt Heinrich mit Baumeister Karel zu sprechen, um herauszufinden, was mit dem Stein nach der Annahme passiert ist.

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Schlechter Stein

Baumeister Karel zeigt Heinrich die Unfallstelle. Heinrich entnimmt eine Gesteinsprobe und macht sich mit dieser auf zum Steinbruch in Talmberg. Hier trifft er auf den Steinmetz Rupert, der die Qualität des Gesteins begutachtet. Seiner Meinung nach handelt es sich um einen alten Stein und nicht einem frisch abgebauten. Zudem würde die Gesteinsart eindeutig nicht zum Steinbruch in Talmberg passen. Zudem erfährt Heinrich von Rupert, dass die letzte Lieferung, genau wie die vorherigen, ein einzelner großer Stein war. Der Steinmetz hat die Lieferung selbst abgegeben. Daher ist er sich also sehr sicher. Ob der Stein über Nacht ausgetauscht wurde, kann Rupert jedoch nicht sagen.

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Dämonen auf der Baustelle

Zurück in Sasau berichtet Baumeister Karel von einem Zwischenfall auf der Baustelle. Ein Arbeiter will einen Dämonenschädel ausgegraben haben. Der besagte Arbeiter heißt Leschek und erzählt Heinrich von seinem dämonischen Fund. Er hat den Schädel beim Gerüstbau gefunden und wollte seinen Fund aus Furcht im Fluss versenken. Der Dämonenschädel sei ihm auf dem Weg zum Fluss jedoch aus der Hand geglitten und er habe den Schädel seitdem nicht mehr gesehen.

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Heinrich sucht das Ufer ab und findet den Schädel letztendlich im seichten Wasser. Der Schädel ist rötlich und hat Hörner – sieht also eindeutig dämonisch aus. Heinrich fragt den Sasauer Schinder (oder so dieser bereits fortgejagt wurde den Totengräber), ob es sich bei dem Schädel wirklich um einen Dämonenschädel handelt. Der Schinder erkennt jedoch, dass es sich um einen menschlichen Schädel mit einem aufgesetzten Hirschgeweih handelt.

Alles ein Scherz?

Mit dem Wissen über den Dämonenschädel und dem Gutachten über das Gestein aus Talmberg geht Heinrich zurück zum Baumeister des Klosters. Karel vermutet einen üblen Streich und keine Verschwörung hinter dem Dämonenschädel und ist bezüglich der ausgetauschten Steinlieferung überfragt. Heinrich entschließt sich Leschek bezüglich des Schädels zu stellen, findet den Arbeiter aber nicht. Der Arbeiter Zmola weiß etwas über Leschek und verabredet sich nach Sonnenuntergang (22 Uhr) mit Heinrich beim Gerüst.

Anschlag auf Heinrich

Heinrich macht sich nach Sonnenuntergang auf zum Gerüst. Im letzten Moment sieht er einen Stein von oben auf ihn zufliegen und macht einen Schritt nach hinten. Oben auf dem Gerüst steht eine Person und versucht sich schnell vor Heinrich zu verstecken. Wutentbrannt klettert Heinrich das Gerüst hoch, um den Unbekannten zu stellen. Dieser versucht sich noch zu wehren, wird jedoch von Heinrich zusammengeschlagen. Heinrich erfährt von dem namenlosen Arbeiter, dass ihm seine Schulden entlassen werden sollten, so er Heinrich aus dem Verkehr zieht.

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Der Drahtzieher scheint Zmola zu sein. Heinrich erfährt, dass Zmola Leschek ausschalten will. Er berichtet dem Klostermeier von dem Vorfall und eilt danach zur Sasauer Mühle, wo er Leschek ganz knapp retten kann.

Bericht erstatten

Da nun die Situation gelöst ist, reitet Heinrich zurück nach Talmberg zu seinem Auftraggeber Herr Diwisch. Dieser ist erfreut, dass Heinrich die Situation so sauber gelöst hat und belohnt ihn mit 2175 Groschen.

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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