Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Nebenquest: Waldenser

Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Nebenquest: Waldenser

Während eines Bummels über den Rattayer Markt begegnet Heinrich dem Herrn Hanusch. Dieser erzählt ihm von ungewöhnlichen Besuch in Uschitze.

Wichtig: Die Aufgabe hat ein Timeout. Wenn man sich zu viel Zeit lässt, wird die Aufgabe abgebrochen.

Der Vikar des Erzbischofs

Hanusch hat vom Besuch des Vikars erfahren. Laut Aussagen seiner Quellen sei der Vikar in Uschitze, um Ketzer zu verfolgen. Er hat aber Angst, dass der Vikar auf seinen Besitztümern herumschnüffelt und die Ketzer eine Ausrede sind. Die Anwesenheit eines so hohen Geistlichen beunruhigt Hanusch und er bittet Heinrich den Vikar loszuwerden, am besten diskret.

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Waldenser in Uschitze?

Heinrich reitet nach Uschitze und trifft sich mit dem Vikar. Er stellt sich als Diener Hanuschs vor und bietet seine Hilfe an. Der Vikar ist der Spur eines gefangenen Ketzers gefolgt, doch die letzten Worte des Ketzers waren schon nicht mehr klar. Der Vikar überreicht Heinrich, insofern er lesen kann (s. Nebenquest: Mächtiger als das Schwert), das Protokoll dieser Unterfragung und Heinrich versucht sich aus der Geschichte des Gefolterten einen Reim zu machen.

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Schnitzeljagd durch das Uschitzer Umland

Die Reise beginnt bei der Taverne auf der Seite der Kirche und folgt dem Weg nach Osten aus dem Dorf raus. Am Ausgang des Dorfes wählt Heinrich den linke Weg (Christus Finger = Kreuz auf der linken Seite) und folgt diesem bis zu einem Bienenschwarm (tausendköpfige Meute). Danach werden die Worte des Ketzers undeutlicher und Heinrich beschließt den Weg zu verlassen und in den Wald zu gehen (Kiefer des Giganten). Dort irrt Heinrich umher (keine Ahnung zu Petrus und Andreas und die weiteren Passagen), bis er eine Brücke über den Fluss findet (Brücken über den Fluss Jordan).

Er geht über diese Brücke und folgt dem linken Weg (Satan versuchte, mich auf die Rechte zu locken). Vor sich sieht er ein großes Feld, auf dem Strohballen aufgestellt sind (Männer aus Stroh). Hinter den Strohballen ist ein kleines Wäldchen und ein Weg führt ins Dickicht. Heinrich folgt dem Weg und findet eine Art Versammlungsort. Er durchsucht die Lichtung und findet ein gut gearbeitetes Holzkreuz, das er mitnimmt.

Anmerkung: Man kann vom Bienenschwarm auch einfach gerade aus gehen. Das entspricht zwar nicht dem Weg des Ketzers, ist aber kürzer. Ich bin auch eher zufällig auf der Lichtung aufgetaucht, da ich mit der dritten Seite und dem ersten Abschnitt der Vierten nichts anfangen konnte. Wenn jemand die Lösung für die wirren Umschreibungen des Ketzers hat, bitte in die Kommentare.

Wem gehört das Kreuz?

Heinrich nimmt das Kreuz mit nach Uschitze und fragt die Bewohner des Dorfes nach dem Besitzer des Kreuzes. Pater Godwin erkennt das Kreuz als Besitztum der Familie Bauers, die südlich von Uschitze einen Hof führt. Er bittet Heinrich nichts dem Vikar zu sagen, sondern vorher zu überprüfen, ob die Bauers wirklich Ketzer sind. Godwin schlägt vor, dass sich Heinrich auf den Dachstuhl des Hofhauses schleicht und die Bauers beim Abendgebet belauscht. (Der Spieler kann entscheiden, ob er dem Vikar bericht erstattet oder Godwins bitte nachgibt.)

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Abendgebet der Bauers

Heinrich schleicht sich zum Hof der Bauers und klettert rechts neben dem Haupthaus über den Zaun und verschwindet über eine Leiter auf dem Dachstuhl. Er wartet bis zum Abendessen und erhält eindeutige Beweise, dass Frau Bauers eine Ketzerin ist. Mit dem Wissen schleicht sich Heinrich vom Anwesen und erstattet Godwin (oder dem Vikar) bericht. Godwin bittet Heinrich die Bauers zur Flucht zu überreden, um eine Hexenjagd zu verhindern. Zurück auf dem Hof der Bauers spricht Heinrich mit der Frau und versucht sie zu überzeugen. Leider schafft es Heinrich nicht sie zum Aufbruch zu überreden. Sie ist schon zu lange auf der Flucht und ist es Leid in ständiger Angst zu leben.

 

Damit bleibt Heinrich nichts anderes übrig, als dem Vikar Bericht zu erstatten und den Dingen ihren Lauf zu lassen. Zuletzt reitet Heinrich zurück nach Rattay, um Hanusch Bericht zu erstatten.

Anmerkung: Sollte es Heinrich schaffen die Bauers zur Flucht zu überreden, geht er danach auch zum Vikar. Die Bauers sind vorzeitig sicher, da sie einen Vorsprung haben und der Vikar verlässt Uschitze. Wenn man kurz vor dem Timeout ist, kann man den Vikar auch töten. Dann muss man nur schauen, wie man den Mord diskret erledigt, da man sonst in Uschitze gesucht wird. Eine gute Gelegenheit ergibt sich, wenn der Vikar schläft. Im Falle, dass man den Vikar tötet, darf man Hanusch auf keinem Fall die Wahrheit sagen.

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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