Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Aufgabe 11: Auf der Fährte

Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Aufgabe 11: Auf der Fährte

Nach dem Überfall auf das Neuhofer Gestüt führte die Spur zuerst nach Uschitze. Doch der mögliche Zeuge, der hinkende Heinz, wurde bereits kaltgestellt. Über Pater Godwin aus Uschitze erfährt Heinrich von zwei Freunden des Hinkenden. Einer der zwei wird Stinker genannt und lebt in Ledetschko und ist Heinrichs neue Spur.

Wer ist Stinker?

In Uschitze scheint es keine weiteren Anhaltspunkte zum Überfall auf Neuhof zu geben, daher reitet Heinrich nach Ledetschko, um mehr über den möglichen Banditen Stinker zu erfahren. Im Dorf ist Stinker bekannt. Er hat seinen Spitznamen durch die Tätigkeit seines Vater, einem Gerber, erhalten.

Kingdom Come Deliverance Komplettlösung Aufgabe 11: Auf der Fährte

Stinker heißt in Wirklichkeit Hynek und ist nicht sehr beliebt im Dorf. Er scheint keine Freunde in Ledetschko zu haben. Nur ein Zubermädchen gibt sich ab und an mit Hynek ab.

Das Zubermädchen Adela

Bei den Badehäusern sucht Heinrich nach dem Zubermädchen, dass Stinker zu kennen scheint. Sie heißt Adela und sieht ihn ab und an. Heinrich gibt sich als Freund von Hynek aus, um mehr von dem Mädchen zu erfahren. So erfährt er, dass Stinker sich mit Wilderei ein zusätzliches Gehalt verdient. Anscheinend kauft der Wirt ihm das Fleisch ab.

Das letzte Mal, dass Adela Stinker gesehen hat war er zudem stark betrunken, was zuvor nie passierte. Er erzähle dem Zubermädchen, dass ein Heinz tot sei (Anmerkung: Damit ist der hinkende Heinz aus Uschitze gemeint). Danach hat Adela Hynek nicht mehr gesehen, vermutet aber, dass er in sein Versteck im Wald untergetaucht ist. Wo dies ist weiß sie nicht, doch vermutet sie es in der Nähe des Holzfäller Lagers nordöstlich von Ledetschko.

Im betrunkenen Zustand hat Hynek dem Zubermädchen von einem Geldversteck erzählt. Sie glaubt nicht, dass der betrunkene Stinker die Wahrheit sagt und hat daher die Aussage nicht überprüft. Sie verrät Heinrich, dass das Geld in der westlichen Ecke des Familiengrundstücks liegen soll.

Hyneks Vater

Stinker hat seinen Namen durch die Gerberei seines Vaters. Heinrich sucht den Gerber auf und spricht ihn auf seinen Sohn an, um zu erfahren, ob er mehr über dessen Tun oder Aufenthaltsort weiß. Der Mann ist abweisend und gibt lediglich preis, dass Hynek sehr selten zu besuch ist und mit seinem Vater wenig zu tun hat.

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Heinrich bekommt keine nützlichen Informationen aus dem Vater, doch schaut er sich noch nach dem Geldversteck um. In der letzten Ecke des Hofs findet Heinrich frisch aufgewühlte Erde. Er packt seine Schaufel und gräbt einen Beutel mit Geld und einem Hemd aus.

Wilderei für den Schankwirt

Da Stinker ab und an für den Wirt Wild jagt, versucht Heinrich sich auch bei diesem als Freund von Hynek auszugeben und so Informationen zu bekommen. Der Wirt tut erst so, als ob er von nichts wüsste, doch letztendlich lässt er sich auf einen Deal mit Heinrich ein. Hyneks ist dem Wirt noch etwas Hasenfleisch schuldig und der Wirt ist bereit Informationen gegen das Jagdgut zu tauschen.

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Nach kurzer Zeit kehrt Heinrich mit dem Hasenfleisch zurück und der Wirt erzählt ihm, dass er Hyneks versteck an einem dunklen Ort vermutet, einem verlassenen Minenschacht zum Beispiel. Der Wirt erzählt Heinrich von drei möglichen Minenschächten, einer südwestlich auf der linken Flussseite der Sasau, einer in der Felswand westlich von Ledetschko und ein Minenschacht im Nordwesten in den Hügeln vor dem Dorf.

Da der Minenschacht in den Hügeln sich mit der Vermutung des Zubermädchens Adela deckt, dass Hyneks Versteck in der Nähe des Holzfäller Lagers liegt, macht sich Heinrich auf zum Lager.

Das Holzfäller Lager

Im Holzfällerlager angekommen erkundigt sich Heinrich nach Stinker. Er erfährt, dass der Gerbersohn häufiger vorbei schaut und erst vor kurzem dagewesen ist. Er hat einen Freund unter den Holzfällern namens Himbeer. Heinrich spricht mit Himbeer, der zuletzt stark betrunken bei ihm nachts auftauchte, scheinbar die selbe Nacht, in der Hynek auch beim Zubermädchen Adela war.

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Zudem kennt Holzfäller den Standort des Verstecks. Die Beschreibung deckt sich mit dem stillgelegten Minenschacht in den Hügeln vor Ledetschko.

Hynek lebt

Heinrich schlägt sich durchs Unterholz und findet eine Höhle. In der Höhle sitzt der stark verletzte Hynek. Stinker berichtet Heinrich vom Überfall auf Neuhof und dass er und seine Freunde sich nicht am Gemetzel beteiligen wollten. Nach dem Tod von Heinz hatte er Angst bekommen, dass die anderen Räuber sie kaltstellen wollen und hat sich daher versteckt.

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Genau diese Banditen haben ihn jedoch in seinem Versteck aufgespürt und schwer verwundet. Er wird es wahrscheinlich nicht schaffen. Von Hynek erfährt Heinrich, dass es ein Banditenlager gibt, er aber nicht den Standort des Lagers kennt. Dafür weiß ein weiterer Freund namens Timmy wo das Lager zu finden ist. Timmy arbeitet bei der Windmühle nahe Merhojed. So Timmy noch lebt, wäre dass die erste Richtige Spur.

Weiter geht es in der Aufgabe 12: Mein Freund Timmy

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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