Nioh 2 Mission 2 Cover

Nioh 2: Die Bestie aus Rauch und Flammen: Durch den brennenden Tempel (Walkthrough)

Habt ihr euch den Weg zu dem zweiten Schrein der Mission gebahnt, findet ihr hier direkt ein großes verschlossenes Tor. Auch die Leiter könnt ihr noch nicht bis zum Ende hinaufklettern. Lauft also erstmal an dem Tor vorbei. Haltet Abstand von dem Nebel und lockt den Schurken mit den beiden Äxten aus dem Haus. Lasst ihn erstmal seine Schlagkombination ausführen, bevor ihr selber angreift. Sonst schickt er euch schnell zum Schrein zurück. Im Haus findet ihr eine entparalysierende Nadel.

Tretet ihr in den Nebel ein, kommt ihr in eine Zone mit vielen Gaki, außerdem füllt sich eure KI-Leiste hier nur langsam. Vermeidet es hier, in das Feuer zu treten, und passt auf die Kisten auf, da sich dort nun gerne kleine Dämonen verstecken. Um die Region von dem Dämonennebel zu befreien, müsst ihr einen weiteren Enki erlegen, der hinter den kleinen Dämonenhandlangern auf euch wartet. Den großen Dämon auf dem Dach könnt ihr erstmal ignorieren, er wird euch nicht angreifen.

Werbung

Es handelt sich hier um eine etwas nervige Stelle, da die vier Gaki euch schon gut beschäftigen, bevor ihr es überhaupt mit dem Enki aufnehmen könnt. Seht zu, dass ihr nach ein paar Schlägen immer genug Abstand haltet, um nicht von ihnen paralysiert zu werden. Der Enki selbst funktioniert nach den gleichen Strickmustern wie seine bisherigen Verwandten. Er teilt jedoch etwas mehr aus. Was hier noch erschwerend hinzukommt, ist ein kleiner Dämon auf dem Dach, der mit Feuerbomben nach euch wirft. Habt ihr keine Pfeile mehr, könnt ihr dagegen erstmal nichts tun. Nutzt beim Enki den Wucht-Konter und ladet vor dem Kampf einfach eure Dämonen-Form auf, sollte es zu schwer werden. Als Belohnung bekommt ihr einen neuen Dämonenstein und könnt eine Kiste öffnen, in der sich unter anderem die Locke eines Ninja befindet.

Ladet nun entweder beim Schrein eure Heiltränke auf oder geht direkt über die Brücke weiter zu den teils brennenden Häusern. Ihr trefft auf eine neue Art von Gegner: untote Krieger. Passt auf, wenn sie auf allen Vieren gehen – dann sind sie sehr aggressiv und gefährlich! Hinter den Häusern findet ihr einen weiteren kleinen Geisterstein. Wenn ihr links weitergehen wollt, seht ihr am Nebel schon, dass ein weiterer großer Dämon auf euch wartet.

Ihr bekommt es hier mit einem weiteren Ippon-Datara zu tun. Er verhält sich genauso wie der Erste, hat tatsächlich sogar etwas weniger Lebensenergie. Mit dem Wucht-Konter und schnellen Ausweichbewegungen ist auch dieser Dämonengenosse kein Problem. Passt nur auf, dass ihr nicht aus Versehen ins Feuer lauft.

Hinter den Häusern an der Seite liegt ein heiliges Wasser, das von einem Gaki bewacht wird. Ihr solltet dann dem Weg folgen, den der Ippon-Datara bewacht hat, und ins Haus auf der rechten Seite eintreten. Hier könnt ihr eine weitere Miezekatze streicheln. Lauft ihr mit ihr dann aus dem Haus und trefft auf die Gaki dort, wird sie euch für kurze Zeit im Kampf helfen. Folgt nach dem Kampf dem Weg und geht auf die Anhöhe auf der linken Seite. Hier wartet ein weiterer Krieger mit Äxten auf sein Todesurteil. Nach dem Kampf geht ihr links auf den Ausguck und stoßt dort die Leiter herab, um eine Verbindung zum Schrein zu schaffen.

Statt nun in das große Fort einzutreten, könnt ihr auch erstmal dem Weg darum herum folgen. Zwei garstige Gaki nehmen euch dort gerne in Empfang. Ihr findet den nächsten Kogami-Soldaten. Nun geht ihr ins Fort und kümmert euch um die Schurken hier. Geht aber erstmal nicht in den Tempel, sondern kümmert euch um die Gegenstände und die Schurken beim Weg rechts durch den Steinbogen. Die Kiste aber solltet ihr nicht einfach öffnen, sondern dagegen schlagen! Sie ist ein als Kiste getarnter Schurke. Macht nicht den Fehler, ihn zu unterschätzen. Er wird jeden eurer Angriffe abblocken, wenn ihr frontal auf ihn einschlagt. Besser ist es, auf seinen Angriff zu warten, zur Seite auszuweichen und dann zuzuschlagen.

Im Tempel seht ihr schon den nächsten Schrein – doch daraus wird erstmal nichts: die Tür zum Raum ist versperrt. Also geht ihr links entlang, erledigt die Gaki, die es sich hier gemütlich gemach haben, und nehmt ein paar Gegenstände vom Boden mit. Klettert ihr die Leiter hoch, müsst ihr es auf engem Raum mit einem weiteren Gaki aufnehmen. Dabei ist es wichtig, dass ihr nicht in das Feuer in der Mitte fallt – dann ist es mit euch aus! Auf dem Steg könnt ihr auf der rechten Seite einen Krug Wasser nach unten treten. Damit öffnet sich euch ein neuer Weg. Die große Tür hier oben ist noch geschlossen, geht also unten entlang über den neuen Weg.

Der Enki, der dort im Raum vor dem Feuer lauert, trägt ein Schwert und ist sehr leicht zu besiegen, wenn ihr seiner Schlagfolge ausweicht. Geht ihr noch etwas weiter und orientiert euch nach rechts, findet ihr eine seltsame Wand mit zwei Öffnungen. Beim Herantreten erscheinen dort Augen, die euch beobachten. Schlagt ihr zu, wird aus der Wand ein Dämon! Dieser sieht erstmal gefährlicher aus, als er ist. Er kann sich nicht bewegen. Entfernt ihr euch von ihm, wird er mit großen Steinen nach euch schmeißen. Seit ihr nah an ihm dran, holt er zu sehr starken, aber langsamen Angriffen mit seinen Armen aus. Haut dazwischen ein paar Mal auf ihn ein, sucht den Abstand und wiederholt das Ganze. Zwar lässt der Wand-Dämon nichts Besonderes fallen, dahinter findet ihr aber eine heiße Quelle, in der ihr baden könnt. Es wird eure gesamten Statusleisten heilen, gönnt euch diese Pause also ruhig.

Nun kehrt ihr ins Haus zurück und klettert eine Leiter hinauf. Ein bisschen gemein: Hier oben erwartet euch ein Enki, den ihr auf engstem Raum besiegen müsst. Wie der andere Enki in diesem Tempel ist er aber nicht sonderlich widerstandsfähig. Habt ihr ihn besiegt, könnt ihr mit einem weiteren Wassereimer einen neuen Weg freilegen.

Den dritten Eimer findet ihr, wenn ihr diese Ebene bis zur nächsten Leiter umrundet und hochklettert. Hier aber müsst ihr erneut sehr vorsichtig sein. Einige der Leichen werden aufstehen und euch attackieren. Außerdem wird der Eimer wieder von einem großen Yokai bewacht und ihr gehabt gefühlt noch etwas weniger Platz. Zum Glück handelt es sich hierbei nur um einen Riesen-Gaki. Schaltet auf jeden Fall den Bogenschützen aus, bevor ihr diese unschöne Sache angeht. Kümmert euch nach dem Kampf um die Kiste, den Wassereimer und geht weiter über die Holzplatten, um den nächsten Kodama-Geist zu finden.

Der Weg zum Boss

Klettert nun die Leiter hinab, erledigt den nächsten Gaki und einen Bogenschützen und durchsucht die Leiche am Abgrund. Ihr erhaltet hier den Schmiedeschlüssel. An der Leiter geht es nun endlich hinab zum nächsten Schrein! Statt die Leiter zu nehmen, lasst ihr euch aber an der Seite auf den Vorsprung hinabfallen, um ein paar Pfeile zu finden. Ihr könnt nun noch ein paar Waffen sammeln, indem ihr erneut die Leiter in der Nähe des Wand-Dämons hinaufklettert und euch in den Raum fallen lässt, der von außen versperrt ist. Nun könnt ihr ihn öffnen, außerdem findet ihr hier eine Kiste und eine weitere Leiter, die dieses Mal aber hinabführt.

Klettert ihr herunter, gelangt ihr direkt in einen Dämonenabschnitt. Ein weiterer Ippon-Datara hüpft hier herum. Erlöst ihn von seinem fragwürdigen Dasein! Ihr bekommt einen neuen Seelenkern und ein paar nette Ausrüstungsgegenstände. Mehr könnt ihr hier unten dann erstmal nicht machen. Durch euren Nebenjob bei der Feurwehr könntet ihr nun aber in das Loch in der Mitte des Tempels springen. Lasst es sein – ihr kommt nur wieder in den Raum, an dem ihr eben den Ippon-Datara getötet habt.

Mit dem Schmiedeschlüssel öffnet ihr stattdessen die große rote Tür am Ende des Holzsteges. Hier wartet Enenra auf euch.

Nioh 2: Komplettlösung – Nebenmissionen

Artikelbild und Screenshots: Team Ninja.

Über Jan Drescher

Hi, ich bin Jan. Nach erfolgreichen Ausflügen in die Welt der biologischen und sprachwissenschaftlichen Bachelorprogramme bin ich nun im Master für Wirtschaftswissenschaften und Sprachen des Ostseeraumes. Seit meiner Kindheit leidenschaftlicher Verfasser von Romanen, gehe ich an dieser Stelle meinem Videospiel-Enthusiasmus nach und schreibe zusammen mit Chris, Lukas und Maik über Gaming-relevante Themen.

Kommentar verfassen