chris top 5 jahresrückblick 2018

Jahresrückblick 2018: Chris‘ Top 5 Games 2018

Das Jahr 2018 war ein Jahr voller Spielmomente, die auf jeden Fall in die Geschichte eingehen werden. Mit God of War, Dead Red Redemption 2 oder auch Indie-Titeln wie Celeste und Dead Cells konnten Entwickler neue Perlen erschaffen und uns in Spielwelten entführen, die auf jeden Fall ein starkes Jahr hinter sich haben. Doch hier sind nun meine Top 5 des Jahres, die ich auch selbst gespielt habe.

Platz 5: Ni No Kuni II: Revenant Kingdom

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Zunächst einmal machen wir einen Ausflug in die japanische Spielewelt. Dieses Jahr konnte mich vor allem Ni No Kuni II: Revenant Kingdom überzeugen. Mit quirligen Charakteren, einer glaubhaften Storyline und einem gewissen musikalischen Charme mit Ohrwurmgarantie landet das JRPG bei mir auf Platz 5. Der zweite Teil von Ni No Kuni entführt die Spieler 300 Jahre vor den ersten Teil. Ihr schlüpft in die Rolle von König Evan und trefft auf neue Freunde und Feinde. Evans Ziel ist es die Welt zu vereinen, statt sich gegenseitig zu bekriegen. Zwischen Magie und physischer Angriffe bringt das Spiel einen großen Spielspaß mit sich und ist für mich auch gleichzeitig das JRPG des Jahres. Außerdem erfreut sich das Hauptspiel auch zahlreicher Minispiele und dem Ausbau des eigenen Königreichs.

Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Review zu Ni No Kuni II: Revenant Kingdom. (84 Prozent)

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Platz 4: Monster Hunter World

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Kooperativ machte mir dieses Jahr neben meinem persönlichen Dauerrenner Overwatch am meisten Monster Hunter World Spaß. Gerade mit Freunden oder auch der Redaktion zu spielen machte den meisten Charme an dem Spiel aus. Monster Hunter World bleibt seinem Franchise treu und setzt vor allem auf optische Höhepunkte. Auch wenn das Spielprinzip recht schnell einzuprägen ist und aller Anfang recht schwer ist, so macht dieser Titel nach dem Verständnis richtig Spaß. Bereitet euch auf die Monsterjagd vor, deckt euch mit Bufftränken und Ausrüstungsgegenständen ein, verfolgt das Monster, das sich gut und gerne auch wehrt und habt mehr als nur ein paar Minuten Spaß an der Monsterjagd, um im Anschluss wieder von vorne zu beginnen und euren Loot gegen noch stärkere Ausrüstungsgegenstände einzulösen. Außerdem versüßt euch Capcom immer wieder mit neuen Events und jagbaren Monster, wie etwa das noch ausstehende Event mit The Witcher 3: Wild Hunt. Euer Felyne wird sich freuen und somit auf Platz 4 des Jahres.

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Platz 3: Shadow of the Tomb Raider

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Willkommen im Dschungel! Shadow of the Tomb Raider versprach bereits groß zu werden und mir persönlich gefiel der Abschluss der eigentlichen Trilogie sogar so sehr, dass es in meiner Top 3 landet. Crystal Dynamics hat sich gut Zeit genommen, den Titel einen würdigen Abschluss zu geben. Auch wenn die Vorgänger in Yamatai und in Sibirien in diesem Teil wenig spürbar sind, so macht Shadow of the Tomb Raider richtig Spaß. Neben der moderaten Storyline zwischen Mexiko und Peru gibt es aber auch viel zu entdecken und zu tun. Die Herausforderungsgräber machen besonders Spaß und die Welt ist sehr lebendig und atemberaubend gestaltet. Es gab gerade zu Beginn noch viele Passagen, an denen ich stehen geblieben bin, um einfach den peruanischen Dschungel zu genießen, bevor ich weiter gegangen bin. Lara Croft wird hier zum Tomb Raider und gerade mit einem schwierigen Schwierigkeitsgrad ist es ein Spiel mit einer gelungenen Umsetzung des Franchises.

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Platz 2: Vampyr

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Dontnod Entertaiment hat bereits mit Life Is Strange bewiesen, dass sie storytechnisch viel zu bieten haben. In Vampyr legt der Entwickler aber noch eine Schippe drauf und stellt ebenfalls wieder moralisch bedenkliche Themen auf den Tisch: Insbesondere, wenn es darum geht, wie Doktor Jonathan Reid schwerwiegende Entscheidungen zu treffen hat. Die Schwierigste von allen ist jedoch, ob er als mächtiger Vampir gegen die bösen Mächte kämpft oder ganz von dem Blut ablässt, um seinen Kodex als Arzt zu folgen. Schließlich hat jede Entscheidung hier harte Konsequenzen, die den Doktor aber knapp an Platz 1 vorbeischlittern lassen. Viele Dialoge, viele Entscheidungen und Investigationsmöglichkeiten hat Jonathan, bevor er seinem Verlangen als Vampir nachkommt oder es gar lässt. Vampyr ist ein gelungenes, erwachsenes und tiefgründiges Erlebnis in den Vampirismus und in die nächtliche Welt von London in den 1920er Jahren.

Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Review zu Vampyr. (88 Prozent)

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Platz 1: Pillars of Eternity II: Deadfire

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Da mich Rollenspiele dieses Jahr besonders geprägt haben, zählt für mich Pillars of Eternity II: Deadfire als stärkstes klassisches und auch als stärkstes Spiel als mein Favorit des Jahres. Gerade die narrativen Komponenten stechen hervor, um in Eora zu versinken. Da es mich durch eben diese Erzählstränge in die Geschichte hineingezogen hat, ist Pillars of Eternity II: Deadfire mein Game of the Year 2018. Die Kämpfe sind nicht unbedingt leicht zu bezwingen und bringen einen guten Mittelwert an Herausforderung und Nutzen der Fähigkeiten mit sich. Entscheidungen haben Konsequenzen – und das spürbar durchweg. Pillars of Eternity II: Deadfire als klassisches Rollenspiel lädt zum Entdecken und Erkunden ein und die drei AddOns Beast of Winter, Seeker, Slayer, Survivor und The Forgotten Sanctum runden das Spielerlebnis als Rollenspiel perfekt ab. Das Schiffsmanagement und die eigene Crew auf die Beine zu stellen sowie sich einer Fraktion anzuschließen oder gar versuchen neutral zu bleiben ist eine der schwierigsten und spannendsten Herausforderungen des Jahres. Somit mein absolutes Highlight.

Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Review zu Pillars of Eternity II: Deadfire. (97 Prozent)

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Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und studiere derzeit Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin. Interessiert bin ich an journalistischen Themen schon seitdem ich redaktionelle Erfahrungen sammeln konnte in der Games-Branche. Mit Games-relevanten Themen schreibe ich gemeinsam mit Lukas auf int.ent news.

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