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Sekiro: Shadows Die Twice – Tipps & Tricks für einen gelungenen Einstieg

In Sekiro: Shadows Die Twice muss der Spieler als einarmiger Wolf seinen Meister aus den Fängen des Ashina Clans befreien. Dabei stößt der Shinobi neben Samurai und Krieger auch auf Monster und mythische Kreaturen. Ebenso wie in den anderen From Software Spielen ist der Schwierigkeitsgrad hoch und die Kämpfe sehr fordernd. Wir haben euch ein paar Sachen zusammen gestellt, die ihr zu Beginn beachten solltet.

Sekiro: Walkthroughs

» Das Tutorial: Den göttlichen Erben retten sekiro shadows die twice walkthrough guide banner int.ent news
» Der maroden Tempel und das Ashina-Umfeld
» Der Weg zum Hirata-Anwesen
» Shinobi-Jäger und der Schmetterling

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Grundsätzliche Ninja-Techniken

Als Shinobi verfügt der einarmige Wolf über Fertigkeiten, seine Gegner zu umlaufen und ungesehen ein Areal zu durchqueren. Nutzt dafür die hohen Gräser und schleicht um Mauern, um nicht gesehen zu werden. Dabei solltet ihr versuchen eure Feinde von hinten lautlos zu erdolchen, wenn sich euch die Gelegenheit bietet. Nutzt das Terrain zu eurem Vorteil und macht Gebrauch von dem Greifhaken. Mit diesem kommt ihr nämlich gut an Gegnern vorbei, oder könnt auf höher gelegene Gebäude kommen und dann die Gegner töten.

Aber der Greifhaken ist auch gut um an schwer zu erreichende Orte zu gelangen. Dabei könnt ihr den einen oder anderen versteckten Gegenstand finden. Belauscht darüber hinaus auch eure Gegner. Wenn sich zwei Krieger unterhalten, könnt ihr diese belauschen und so weitere Informationen zu eurem Umfeld erlangen. Das kann neben einem leichteren Weg zum Ziel auch eine Shinobi-Waffe oder ein versteckter Gegenstand sein.

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Schwertkämpfe

In einem From Software Spiel gibt es natürlich auch Schwertkämpfe. Jedoch sind diese anders aufgebaut als in Dark Souls oder Bloodborne. Denn hier müsst ihr vor allem den Stand des Gegners brechen, um ihm so einen „Shinobi-Deathblow“, einem tödlichen Angriff zu zufügen. Dafür müsst ihr zum einen Angreifen und zum anderen parieren. Beim Angriff füllt sich über dem Gegner eine Anzeige, die den Stand repräsentiert. Je voller die Anzeige wird, desto eher verliert der Gegner seinen festen Stand.

In diesem Moment erscheint eine rote Kugel auf dem Feind, der den Deathblow signalisiert. Drückt erneut Angriff und der Gegner nimmt massiv Schaden. Jedoch gibt euch nicht jeder Gegner genug Zeit sofort ein paar Angriffe auszuführen und greift selbst an. Dann müsst ihr diesen Angriff parieren, was den Stand heftig beeinflusst. Setzt sofort mit einem Angriff nach um einen Parierstoß anzuwenden und den Stand des Gegners noch mehr zu verschlechtern.

Ausweichen könnt ihr auch, diese solltet ihr aber nur in den Momenten einsetzen, in denen über euch rot das japanische Schriftzeichen für Gefahr aufleuchtet. Denn dieser Angriff lässt sich nicht parieren. Für einen Schwinger müsst ihr springen, einem Griff ausweichen und eine Stoßattacke könnt ihr mit dem Mikiri-Konter blocken, den ihr früh im Spiel freischalten könnt. Um die Attacken aber zu identifizieren, braucht ihr etwas Übung. Denn ihr müsst die Attacken kommen sehen, um sie erfolgreich kontern zu können.

Für normale Konter solltet ihr euch jedoch keine zu großen Sorgen machen, denn das Zeitfenster zum parieren einer Attacke ist recht groß. Ausweichen eignet sich nicht sehr gut als Taktik, da diese den Balken für den Stand nicht beeinflussen. Im Gegenteil, da der Balken die ganze Zeit abnimmt, so lange ihr den Gegner nicht aktiv angreift.

Leveln, Aufrüsten und Waffen

In Sekiro müsst ihr im Gegensatz zu zum Beispiel Dark Souls nicht eure Stats einzeln aufwerten. Denn ihr bekommt für das Besiegen von Gegnern Erfahrungspunkte, die ab einer bestimmten Menge einen Fertigkeitspunkt freischalten. Diesen könnt ihr in einem von drei Skill-Trees einlösen, die euch zur Verfügung stehen. Der Ninja-Skill-Tree, in dem ihr eure Stealth-Fertigkeiten verbessern könnt, der Samurai-Skill-Tree, der Nahkampf-Verbesserungen beinhaltet und einen Skill-Tree nur für den prothetischen Arm.

Da ihr aber auch teilweise Items finden müsst, die erst Teile des Skill-Trees freischalten, bringen die Fertigkeitspunkte für die prothetischen Waffen zunächst nichts. Investiert sie vor allem in den Samurai Skill-Tree um euch einen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Zum Beispiel beinhaltet der Samurai Skill-Tree Techniken, die es euch erlauben aus größerer Distanz anzugreifen und viel Schaden zu verursachen.

Als überaus hilfreich hat sich der Nachtschwalben-Schlag und der Mikiri-Konter erwiesen. Beide sind früh zu erlernende Fähigkeiten. Der Nachtschwalben-Schlag erlaub es euch schnell die Distanz zum Gegner zu überbrücken und einen Schlag zu landen. Mit dem Mikiri-Konter könnt ihr mit dem richtigen Timing Stoß-Attacken blocken und dem Stand des Gegners gravierenden Schaden zufügen. Essentiell ist der Skill Hauch des Lebens: Licht. Diesen bekommt ihr recht weit hinten im Shinobi Skill-Tree und kostet ganze fünf Fähigkeitspunkte. Dafür regeneriert ihr jedes Mal etwas Leben, wenn ihr einem Gegner einen Todesstoß versetzt. Überaus praktisch um Items zu sparen.

Die Shinobi-Prothese erlaubt es euch, verschiedene Waffen einzusetzen und zwischen diesen zu wechseln. Die Waffen findet ihr verteilt in der Welt. Dabei sehen diese Waffen aber nicht anders aus als Items, die ihr überall findet. Oft erwähnen NPCs die Waffen oder ihr findet diese leider nur durch Zufall, oder wenn ihr durch Schriftrollen darauf hingewiesen werdet. Die Waffen könnt ihr euch dann beim Bildhauer einsetzten lassen.

Wichtig in Sekiro ist einerseits eure Gesundheit und andererseits euer Angriff. Die Gesundheit könnt ihr durch Gebetsperlen erhöhen, in dem ihr vier Perlen zu einer Kette verknüpft. Die Perlen bekommt ihr von Mini-Bossen oder Bossen. Aber den Angriff könnt ihr nur durch Kampf-Erinnerungen steigern. Diese bekommt ihr ausschließlich von Bossen.

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Bosse und Mini-Bosse

Einen Boss in Sekiro erkennt ihr an zwei ganz einfachen Tatsachen: Erstens ist er meist größer als die anderen Gegner und zweitens hat er über seinen Lebensanzeige zwei oder mehr rote Punkte aufleuchten. Diese repräsentieren die Anzahl an Deathblows die ihr ausführen müsst, um ihn zu töten. Außerdem verfügen Mini-Bosse und insbesondere Bosse über mehrere nicht parierbare Angriffe, die es euch erschweren den Stand des Gegners zu beeinflussen.

Die meisten Mini-Bosse, wie zum Beispiel der angekettete Oger, verfügen über Griff-Attacken, die eine große Reichweite verfügen und nicht blockbar sind. Der Nahkampf mit einem solchen Gegner ist mühsam und sehr langwierig, da der Stand durch das viele Ausweichen eurerseits nur langsam brechbar ist. Jedoch haben solche Gegner wie Oger, oder andere Feinde mit hell roten Augen eine Schwachstelle, nämlich Feuer. Könnt ihr den Gegner in die Nähe von Flammen locken, so könnt ihr ihn einfacher Schaden zufügen und seinen Stand brechen.

Außerdem könnt ihr genauso gut vor einem Mini-Boss fliehen, bis er euch den Rücken zukehrt. Wenn ihr euch dann an ihn anschleicht, könnt ihr sofort einen Deathblow platzieren. Das gestaltet den Kampf natürlich wesentlich einfacher.

Bei Bossen seid ihr jedoch darauf angewiesen, das Angriffs-Muster des Feindes zu studieren, um ihn erfolgreich besiegen zu können.

Allgemeine Tipps

Das Rasten an einer Buddha-Statue erlaubt es euch, euer Leben wiederherzustellen und weiter das Heilwasser in der Flasche wieder aufzufüllen. Dabei stehen jedoch ein paar der einfacheren Gegner, die ihr zuvor getötet habt, wieder auf. Das könnt ihr aber effektiv benutzen um zum Beispiel eure Fähigkeitspunkte zu verbessern. Denn die Leiste nimmt pro getöteten Feind zu. Außerdem solltet ihr wissen, dass bei einem endgültigen Tod, euch die Hälfte des gesammelten Geldes sowie die Hälfte der Erfahrungspunkte von der Leiste abgezogen wird.

Daher solltet ihr, sobald ihr in die Nähe eines schwereren Gegners kommt zunächst einmal erst zu einer Buddha-Statue zurückkehren und rasten. Die dabei wieder auferstanden Feinde könnt ihr nutzen um die Erfahrungspunkte-Leiste voll zu bekommen und ein weiteren Fähigkeitspunkt zu erwerben, denn diese verliert ihr nicht im Falle eures Todes.

Solltet ihr Kürbiskerne finden, dann bringt sie zu Emma, der Frau im Kimono im Maroden Tempel. Denn sie kann euch helfen mehr aus eurem Heilwasser rauszuholen. Pro Kern könnt ihr eine weitere Menge an Heilwasser trinken.

Falls ihr in eurer Prothese Verbrauchsgegenstände wie Wurfsterne aufbewahrt, könnt ihr die dazu benötigten Geisterstempel an jeder Buddha-Statue kaufen. Aber ihr findet sie auch in der freien Welt. Außerdem könnt ihr von den getöteten Feinden Geld aufnehmen, indem ihr die Gegenstand aufnehmen Taste gedrückt haltet.

Lehnt euch in Häusern und Tempeln einfach mal an einer Wand, an die eine Schriftrolle mit Schriftzeichen angebracht ist. Probiert es aus.

Sekiro: Walkthroughs

 

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Screenshots & Artikelbild: From Software & Activision

Video: Youtube

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Über Maik Gasse

Hi mein Name ist Maik, zur Zeit Maschinenbau Student in Köln Als leidenschaftlicher Zocker und gelegentlicher Hobby-Schreiber verfasse ich hier auf in-ent.de zusammen mit Chris und Lukas Gaming-relevante Artikel.

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