The Witcher 3: Scheiterhaufen statt Begräbnis

The Witcher 3: Scheiterhaufen statt Begräbnis

Auf seinen Reisen durch Velen trifft Geralt auf einen Priester des ewigen Feuers. Dieser bittet den Hexer, einige Massengräber aufzusuchen und die Leichen zu verbrennen, sodass sie nicht durch Nekrophage gefressen werden. Der Hexer nimmt den Auftrag an.

Am ersten Massengrab erwarten Geralt einige Ghule, die er schnell tötet. Anschließend schüttet er etwas Öl, dass er vom Priester erhalten hat, über die Leichen und verbrennt sie mit dem Igni Zeichen. Beim zweiten Grab trifft er auf eine Moderhaut. Wird diese Kreature schwer verwundet, bläst sie sich auf und explodiert in einer giftigen Wolke. Entsprechend vorsichtig muss der Hexer im Kampf sein.

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The Witcher 3: Scheiterhaufen statt Begräbnis
Eine Moderhaut kurz vor der Explosion

Bei dem dritten Massengrab trifft Geralt auf einen Halunken, der von Ghulen angegriffen wird. Er hilft ihm gegen die Monster. Der Halunke entpuppt sich als Fisstech Dealer und der Priester war einer seiner besten Kunden, bis er drei Lieferungen ohne zu zahlen genommen hatte und seine Kollegen töten ließ. Geralt wurde vom Priester also nicht aus Sorge vor einer Nekrophagen Seuche losgeschickt, sondern um Spuren zu beseitigen.

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Der Fisstech Dealer wird von Ghulen angegriffen

Er lässt den den Dealer leben und kehrt zum Priester des ewigen Feuers zurück. Geralt konfrontiert den Priester mit der Wahrheit, der ihn darauf hin versucht mit Schweigegeld zu bestechen.

Doch der Hexer lässt sich nicht kaufen und kämpft gegen den Priester und seine zwei Wachen. Er nimmt seinen Lohn in Form von 200 Gold von der Leiche des Priesters.

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Artikelbild und Screenshots: CD Projekt Red

Über Lukas Kochniss

Ich verbringe viele Stunden zockend am PC. Aus dem reinen Spielen entstand mit der Zeit auch eine Leidenschaft über das Gespielte zu schreiben und so habe ich mit Chris zusammen int.ent news gestartet. Ich bevorzuge CoOp Spiele und klassische RPGs mit guter Story. Multiplayer wie CS:GO mag ich dagegen weniger.