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Moons of Madness: Review

In Moons of Madness von Funcom übernimmt der Spieler die Rolle des Ingenieurs Shane, der für die Weltraum Firma Orochi auf dem Mars arbeitet. Doch auf dem Mars geht nichts mit rechten Dingen zu.

Moons of Madness ist bereits für PlayStation 4, Xbox One und PC erhältlich.

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Tentakel im Weltall

Zu Beginn des Spiels erwacht der Spieler in einer dunklen Weltraumstation, umbgeben von ominösen Zeichen, flackernden Lichtern und seltsamen Substanzen, die die Türen versprerren. Beim erkunden der Gänge hängen immer wieder Tentakel von der Decke, oder ziehen sich durch die Gänge durch.

Um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, muss Shane Werkzeuge anbringen und diese dann per Knopfdurck bedienen. Nach einer unheimlichen Begegnung erwacht Shane aus dem Albtraum und macht sich an die richtige Arbeit.

Rätseln einfach gemacht

In Moons of Madness muss der Spieler nicht nur mit den großen Alten aus dem Lovecraft Universum zurecht kommen, sondern auch eine Rätsel lösen. Jedoch sind diese meist simpel. Zu Beginn des Spiels muss der Spieler beispielsweise Solarzellen so platzieren, dass sie genügend Strom erzeugen können.

Moons of Madness: Review

Dafür kann Shane einfach die Steuereinheit scannen und dann per Fernsteuerung kalibrieren. Manchmal feht hier und da eine Batterie, um irgendetwas anzuwedenden, aber das wars dann meist auch schon.

Richtig große schwere Rätsel gibt es in Moons of Madness nicht. Meist muss der Spieler einen Gegenstand aus dem Inventar oder ein Werkzeug, was in der Nähe liegt benutzen und das Rätsel ergibt sich von selbst.

Seichter Horror im Anflug

Als Lovecraft Spiel setzt Moons of Madness natürlich auch auf Schreckelemente, sowie auf Wesen aus anderen Dimensionen. Die Schreckelemente sind aber meist nur Jump-Scares, wo der Spieler keine Konrolle mehr über die Kamera hat und diese urplötzlich gedreht wird und eine Horrorfigur in Frauengestalt den Spieler anschreit oder plötzlich vor dem Spieler auftaucht.

Moons of Madness Monster

Auch die Kreaturen sind nicht sonderlich furchteinflößend. Die schnellste Taktik ist sich durch die nächste Tür zu verziehen und diese zu schließen und die meisten Viecher sind machtlos. Da Moons of Madness dem Spieler keinerlei Möglichkeiten bietet sich zu verteidigen, ist das meist der einzige Weg an den Gegnern vorbei zu kommen.

Ein schneller Sprint am Monster vorbei und das Monster guckt dumm aus der Wäsche.

Fazit zu Moons of Madness

Moons of Madness macht viele Sachen ganz gut und einige Sachen eher schlecht. Zum einen achten die Entwickler sehr auf die Details und die Interaktionsmöglichkeiten. So kann der Spieler mit den meisten Gegenständen interagieren, wie sich Kaffee einschenken oder Computer bedienen und so weiter.

Auf der anderen Seite muss der Spieler beispielsweise immer wieder die gleichen Prozedere durlaufen, um eine Tür vom Marsrover zu öffen oder zu schließen und ähnliches. Dabei bekam ich zumindest sehr schnell ein Gefühl von Wiederholung rein.

Weiter kann der Spieler viel erkunden und zur Geschichte in umliegenden Dokumenten nachlesen. Jedoch ist die Geschichte sehr verworren und möchte sehr oft sehr vielgleisig fahren, was es einem schwer macht den Faden zu behalten.

Artikelbild, Screenshots & Video: Funcom

Über Maik Gasse

Hi mein Name ist Maik, zur Zeit Maschinenbau Student in Köln Als leidenschaftlicher Zocker und gelegentlicher Hobby-Schreiber verfasse ich hier auf in-ent.de zusammen mit Chris und Lukas Gaming-relevante Artikel.

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