cities skylines natural disasters gamescom 2016 logo cover intent news

gamescom 2016: Cities: Skylines – „Natural Disasters“-Addon

Paradox Interactive und Colossal Order zeigten auf der gamescom 2016 erste Gameplay-Eindrücke zum dritten AddOn Natural Disasters von Cities: Skylines.

Mit Natural Disasters wird die Stadt in Cities: Skylines vom Himmel aus zerstört. Schließlich sind nun Naturkatastrophen angesagt, um die aufgebaute Stadt nicht nur in Aufruhr, sondern auch in Zerstörungswut zu bringen. Ziel ist es dabei, so wenig Probleme wie möglich zu bekommen, sobald ein flammendes Inferno die Stadt heimsucht. Natural Disasters soll noch in den kommenden Monaten exklusiv für PC erscheinen.

Werbung

Der Meteorit schlägt ein

In Cities: Skylines Natural Disasters zeigte Colossal Order auf der gamescom 2016 einen Meteoritenhagel, der die aufgebaute Stadt in Entsetzen bringt. Nachdem der Meteorit eingeschlagen ist, entsteht zunächst einmal ein Krater, der von nun an unbebaubare Fläche ist. Die benachbarten Gebäude fangen Feuer und auch Überschwemmungen können passieren, sollte der Meteorit nahe eines Flusses oder Sees landen. Um das Feuer zu löschen, sind Lösch- und Rettungshubschrauber der Feuerwehr und Polizeistationen im Einsatz, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Die Auswirkungen solcher Naturkatastrophen lassen sich durch Frühwarnsysteme und Evakuierungspläne ebenfalls verringern. Bürger bekommen via Radiostation mit, wann ein Meteoriteneinschlag passieren kann. Entsprechend können die Bewohner den Notfallplan durchgeben. Mit einem Radio hat der Spieler zudem die Möglichkeit neue Ingame-Musik zu hören.

Szenario-Editor bietet freie Auswahl an eigenen Katastrophen und Zielen

Darüber hinaus hat Colossal Order einige neue Features dem Editor hinzugefügt. So können Szenarios eingestellt werden, um ein Spiel zu gewinnen oder zu verlieren. Das aktuelle Spiel kann also gewonnen werden, wenn beispielsweise eine Millionen US-Dollar zur Verfügung stehen oder auch verloren werden, wenn das Budget bei Null ist. Auch erlaubt der Szenario-Editor, eigene Herausforderungen zu erstellen. Es kann eingestellt werden, wann ein Meteorit oder andere Naturkatastrophen eintreffen sollen und auch wo. Spieler können ihren Freunden ein eigenes Szenario basteln, welches sie dann spielen können. Das Szenario kann entsprechend im Steam WorkShop hochgeladen werden und andere Spieler können auch das jeweilige Szenario zugreifen.

Bisher hat Colossal Order den Meteoriten gezeigt, jedoch soll es auch weitere Naturkatastrophen geben, die der Entwickler einbetten möchte. Alien-Invasionen wird es natürlich nicht geben, dafür lassen sich die Entwickler aber trotzdem von der Community inspirieren. Welche Ideen dann umgesetzt werden, das erfahren Spieler entsprechend zum Release.

Artikelbild: Paradox Interactive/Colossal Order, Video: YouTube

Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und habe Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin erfolgreich studiert. Jetzt bin ich auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen und schreibe gemeinsam mit Lukas, Maik und Jan hier bei int.ent news und kümmere mich hier um die Organisation.

Kommentar verfassen