cyberpunk 2077 night city orbital air space center logo cover int.ent news

Cyberpunk 2077: Night City – Orbital Air Space Center

In Night City von Cyberpunk 2077 gehört das Orbital Air Space Center zu einem der Distrikte der Stadt und es steht für einen Weltraumhafen in der futuristischen und dystopischen Metropole.

Das Orbital Air Space Center ist erstmalig auf der U-Bahnkarte im Trailer von der E3 2018 zu erkennen. Dementsprechend ist es gut möglich, dass es auch in Cyberpunk 2077 auftritt. Darüber hinaus ist in dem Trailer erkennbar, dass ein Flugzeug ungewöhnlich hoch fliegt, sodass es auch zu einer der Erdkolonien fliegen könnte.

Werbung

Das Orbital Air Space Center in Cyberpunk 2020

Die Monkolonie Luna oder der Crystal Palace wäre dafür ein Beispiel. Das Crystal Palace ist beispielsweise eine riesige Luxushotel-Raumstation. Leisten können sich einen solchen Flug allerdings nur die Reichen in Night City. Die Unter- und Mittelschichten hätten gar keinen Zugang dazu. Daher wäre es denkbar, dass ein Teil von Cyberpunk 2077 nicht unbedingt nur in Night City, sondern auch im Weltall spielt. Der Crystal Palace ist zudem ein riesiger Ort für Glücksspiele. Daher gibt es dort ein riesiges Casino.

Das Orbital Air Space Center gehört zum gleichnamigen Konzern Orbital Air. Im Pen & Paper-RPG Cyberpunk 2020 ist ein Zivilflug in den Weltall bereits möglich. Mit diesen ist es möglich, zum Erdorbit zu fliegen und die Kolonien der Menschheit zu besuchen. Übrigens ist die Mondkolonie Luna nicht von der NASA, also die US-amerikanische Weltraumbehörde, der Besiedler des Mondes, sondern die Europäische Weltraumbehörde ESA.

In Cyberpunk 2077 ins Weltall?

Ob CD Projekt Red diese Vision umsetzt, ist jedoch noch nicht bestätigt. Möglich wäre es durchaus, dass der The Witcher-Entwickler dies in Form eines größeren AddOns einbauen könnte, wie etwa Blood & Wine oder Heart of Stones.

Artikelbild, Video: CD Projekt Red

Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und habe Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin erfolgreich studiert. Jetzt bin ich auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen und schreibe gemeinsam mit Lukas, Maik und Jan hier bei int.ent news und kümmere mich hier um die Organisation.

Kommentar verfassen