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Driftland: The Magic Revival – Preview

In Driftland: The Magic Revival bekriegen sich rivalisierende Magier um die Herrschaft einzelner Landmassen, um ihr Königreich zu vergrößern.

Die Geschichte von Driftland

Die Welt von Driftland ist durch einen magischen Krieg fast vollständig zerstört. In einer letzten gemeinschaftlichen Aktion versuchten die überlebenden Magier die Trümmer ihrer Welt durch Magie zusammen zu halten. Dies gelang, doch dadurch erschöpfte auf lange Zeit sämtliche Magie. Das Spiel beginnt in einer Zeit, als die Magie langsam wiederauflebt. Mit der neuen Magie werden wieder Magier geboren –  aber auch die alten Konflikte leben erneut auf.

Der Start

Zu Beginn verfügt der Magiermeister über eine Insel. Auf dieser Insel hat er eine Burg – seine Basis. Die erste Aufgabe ist es nun die Insel mit Leben zu füllen, was zunächst durch den Aufbau neuer Häuser und Farmen gelingt. Durch die Häuser kommen neue Bewohner, die der Spieler zur Arbeit einteilt und auf der Farm Nahrung für die Bevölkerung anbaut. Sobald die erste Insel ausgebaut ist, kann der Magiermeister Schritt für Schritt neue Inseln dazu gewinnen. Nahe gelegene Inseln kann der Spieler an andere Inseln durch Magie heranziehen, sodass sie Brücken bauen können, sobald die Distanz gering genug ist. Dies hat den Vorteil, dass der Ausbau auf der neuen Insel stattfindet.

Der Aufbau

Neben den Grundressourcen Holz, Stein und Nahrung gibt es viele seltene Rohstoffe. Zivile Einheiten können neue Rohstoffe entdecken. Die Erkundungseinheit kann mit Hilfe von Gesteinsproben beispielsweise Diamanten oder Rubine auf einer Insel finden. Um die neu entdeckten Ressourcen abzubauen, gibt es gewinnbringende Gebäude.

Doch findet man auf neuen Inseln nicht nur seltene Rohstoffe, sondern auch Schätze, die von neutralen Einheiten oder Monsternester bewacht werden. Die Erkundungseinheit ist zu schwach, um es mit solchen Gegnern auf sich zu nehmen. Doch gibt es die Möglichkeit in Kaserne, Schützenlager und Magierturm eigenen Bewohner zu trainieren und loszuschicken. Die bewachten Schätze enthalten häufig wertvolle Gegenstände, durch die die eigenen Truppen stärker werden. Die Kämpfe selbst machen die Truppen zudem erfahrener, wodurch sie Stufen aufsteigen. Wenn der Magiermeister beim Erkunden zudem eins der genannten Monsternester findet, kann er es übernehmen und dort Flugeinheiten erstellen, die dann als Reittier für die eigenen Truppen dienen.

Der Kampf

Nach einer gewissen Zeit trifft der Spieler nicht nur auf neutrale Einheiten und Monster, sondern auch auf andere Magier und ihre Untergebenen. Diese feindlichen Magier haben auch ihr eigenes Reich aufgebaut und werden mit allen Mitteln versuchen ihr Reich zu erweitern und das Reich des Spielers zu schlucken. Der Spieler muss also schnell handeln und die feindlichen Burgen übernehmen, um somit den Gegner zur Aufgabe zu bewegen. Eine große und gut ausgebildete Armee ist dabei wichtig.

Der Trick mit der Wirtschaft

Es ist nicht einfach, die Wirtschaft in einem Gleichgewicht zu halten. Der Magiermeister muss auf Gold, Nahrung und Bevölkerungsüberschuss achten. Darüber hinaus braucht er sehr viel Holz und Steine und für viele besondere Gebäude oder Truppen noch seltene Rohstoffe. Ich bin mehrfach nur knapp dem Bankrott entkommen. Beim Versuch Nahrung und Bevölkerung auszugleichen, habe ich nicht auf das Goldeinkommen geachtet. Danach habe ich dann die Nahrung vernachlässigt und bin fast an einer Hungersnot verendet.

Zusammenfassung

Driftland: The Magic Revival ist ein schöner Zeitvertreib für zwischendurch. Die Idee mit den vielen kleinen Inseln gefällt mir sehr. Gerade am Anfang ist es schwer die Balance der verschiedenen Ressourcen zu halten. Es macht sehr viel Spaß neue Landmassen zu erkunden und sein Gebiet zu erweitern. Die Kämpfe gegen verfeindete Magiermeister sind schnell sehr schwierig und brauchen einiges an Planung. Ich habe in meinem Test zwar einen Magiermeister besiegt bekommen, dabei aber sehr hohe Verluste gehabt und bin beim Versuch ein großes Heer aufzustellen beinahe wirtschaftlich Pleite gegangen. Ich bin sehr gespannt, wie das Spiel nach dem Release aussieht.

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode.

Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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