Auf der gamescom 2026 hatten wir die Chance, das teambasierte PvP-Game Arkheron von Bonfire Studios auszuprobieren.
In Arkheron kämpfen sich 3er-Teams in einem Turm nach oben. In diesen Turm-Dungeons warten aber nicht nur die anderen Teams auf einen, sondern auch Monster und Kreaturen. Dieser sogenannte Ascension Modus besteht aus 15 Teams beziehungsweise 45 Spieler. Das Ziel ist es, die Spitze des Turms zu erreichen, um das Match zu gewinnen. Im finalen Showdown auf der obersten Ebene treffen dann die letzten beiden Teams aufeinander.
Als Team gegen andere Teams und Monster die Spitze eines Turms erreichen
Als isometrischer Titel erinnert Arkheron zunächst an Diablo oder Torchlight. Dies betrifft sowohl den Loot, wie auch die Builds, Monster und die Action-RPG-Gameplay-Erfahrung in Arkheron. Arkherons Fokus ist aber stark auf teambasiertes PvP ausgelegt. Auch anders ist, dass es keine vorgefertigten Klassen gibt wie in Diablo, sondern durch den Loot, den Spielerinnen und Spieler erhalten, werden Fähigkeiten freigeschaltet. Dadurch können sich Charaktere innerhalb eines Spieldurchlaufs in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Teamkoordination ist bei dem PvP-Game wichtig, um erfolgreich die Spitze des Turms zu erreichen.
Jeder Eternal hat seine eigene Hintergrundgeschichte und individuelle Fähigkeiten
Die Entwickler erwähnten außerdem, dass die Charaktere und ihre Fähigkeiten nicht bloß eine Hülle sind, um mit ihnen zu spielen. Jeder Charakter besitzt nämlich seine eigene Hintergrundgeschichte. Sie stehen in Verbindung mit der Welt und wie sie in diese Situation gekommen sind. Diese Charaktere werden in Arkheron Eternals genannt.
Die Eternals heißen unter anderem Dahla, Edani, Grimwold, Hollow, Irenna, Karriv, Leodin, Penelope, Ravah, Rynshi, Tsu’bu und Vaton. Ihre Fähigkeiten können Spielerinnen und Spieler während eines Spieldurchlaufs durch Relikte bekommen. Während eines Aufstiegs können diese Relikte immer ausgetauscht werden, sodass die Rolle eines Charakters nie statisch bleibt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, seinen Build auszubauen. Pro Set gibt es vier Relikte. Wer dieses Set voll hat, kann sich in den entsprechenden Eternal verwandeln und bekommt eine ultimative fünfte Fähigkeit. Spielerinnen und Spieler können aber auch Relikte verschiedener Sets sammeln und anlegen. So entstehen eigene Synergien und individuelle Builds. Das bedeutet aber auch, dass kein Durchlauf gleich bleibt.

Wann und für welche Plattformen erscheint Arkheron?
In naher Zukunft steht eine Crossplay-Beta für Arkheron an. Diese findet am 25. September 2026 für PC, Xbox Series X/S sowie PlayStation 5 statt. Die Beta soll die Funktionen testen, wie sie auf den Plattformen untereinander funktionieren. Zu einem späteren Zeitpunkt hat Bonfire Studios angekündigt, dass es auch eine Closed Beta geben wird, bei der auch ein Rankingsystem eingeführt wird.
Artikelbild: Bonfire Studios, Video: YouTube
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