4Divinity und Sword Panda Limited haben auf der gamescom 2025 ihr Soulslike Sword Sage vorgestellt. Das Spiel weicht in einigen Punkten von der typischen Souls-Formel ab.
Gegen Dämonen im alten China
In Sword Sage: Awakening schlüpfen Spieler in die Rolle einer Dämonenjägerin der Yuangong-Sekte, die über besondere Fähigkeiten verfügt. In diesem China hat der Höchste Weiße Gibbon vor langer Zeit versehentlich die Schriften des Himmels offenbart – und damit die Büchse der Pandora geöffnet. Denn statt Wohlstand über die Welt zu bringen, folgten diesem Missgeschick Plagen und Dämonen. Die Menschen von Jiannando aber leisten Widerstand. Um nicht auf sich allein angewiesen zu sein, schufen sie Maschinen, mit denen sie sich den Dämonen entgegenstellen können.
Das Spiel gliedert sich in verschiedene Level, bei denen Bosskämpfe eine große Rolle einnehmen.



Mit verschiedenen Techniken in den Kampf
Die Dämonenjägerin ist zunächst einmal eine klassische Schwertkämpferin, die sich sehr flott durch die Welt bewegt. Anders als bei vielen Souls-Spielen liegt der Fokus nicht auf einem Rhythmus aus Blocken, zurückweichen und angreifen, sondern fokussiert sich auf das Ausweichen und darauf folgende Konter. Diese Mechanik ist im Spiel allerdings so integriert, dass es deutlich größere Hitboxen gibt – das macht Sword Sage deutlich zugänglicher als andere Genre-Vertreter mit ähnlichem Fokus.
In unserer Anspielsession betonten die Entwickler, dass Sword Sage sich bewusst auch an Spieler richten soll, die sich gerne in ein Action-Spiel vor dem Hintergrund chinesischer Mythologie stürzen – die aber nicht unbedingt den Schwierigkeitsgrad eines Souls-Like haben wollen. Später im Spiel soll es auch Artefakte und Magie geben, die der Protagonistin beim Kampf gegen die Dämonen helfen.
Quelle: 4Divinity.
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