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Phantom Blade Zero: Kung-fu trifft auf Action-RPG (gamescom 2025)

Auf der gamescom 2025 hat S-Game mit Phantom Blade Zero ein düsteres Wuxia-Universum mit Kung-Fu-Kämpfen präsentiert.

Ein Kungfu-Elite-Assassine und sein Schicksal

In Phantom Blade Zero übernehmen Spieler die Rolle eines Elite-Assassinen, der aufgrund einer mystischen Heilung nur noch 66 Tage zu leben hat. Ziel des Spiels ist es, die Wahrheit herauszufinden und mächtige Gegner in der Wuxia-Welt zu besiegen. Dazu nutzt der Elite-Assassine sein Arsenal traditioneller chinesischer Kungfu-Künste, die von den Filmen der 1980er- und 1990er-Jahre inspiriert sind.

Die Demo des Action-Rollenspiels auf der Gamescom bot drei Schwierigkeitsgrade: „Wayfarer”, „Gamechanger” und „Hellwalker”. Nach einem kurzen Tutorial, in dem die Spieler die Hauptfunktionen des Assassinen kennenlernen konnten, begann das Spiel in einer offenen, weitläufigen, vertikalen Welt.

Die Kämpfe und Waffen in Phantom Blade Zero

Die Kämpfe selbst sind schnell und flink und folgen vor allem dem physischen Realismus. Gerade bei schweren Waffen wie einem Hammer oder einer Keule braucht der Charakter deutlich länger zum Ausholen als mit Dolchen oder Schwertern. Dadurch wird dieser Realismus im Kampf ermöglicht. Gleichzeitig reagieren die Charaktere – sowohl der Protagonist als auch die Gegner – auf die Masse, die Genauigkeit und das Momentum der jeweiligen Kampfaktion.

Wichtig sind auch die Kombos, die die Spieler ausführen können, um den Gegnern einzuheizen. Je nach schnellen oder starken Angriffen entstehen so spezielle Angriffskombinationen, die abhängig von der Waffe Schaden austeilen.

In der gamescom-Demo bestanden die primären Waffen aus dem Sanguine, dem Sanguine Reach, dem Sanguine Twin, dem Juggernaut, dem Jagged Steel, dem Seamless Death, dem White Serpent & Crimson Viper und dem Soft Snake Sword. Als sekundäre Waffen, die die Spieler nach einer gewissen Zeit und einer bestimmten Anzahl an Seelenpunkten zünden können, gibt es den Man-Cutter, den Flaming Mane, den Bashpole und den Ink Cut.

Die beiden Bosskämpfe in der gamescom-Demo von Phantom Blade Zero

Die beiden Bosskämpfe waren die größte Herausforderung in der Demo. Sie brachten nicht nur einen Wechsel in den Kämpfen mit sich. Beim ersten Bosskampf musste man sich einem großen, behäbigen Gegner stellen, der einen überdimensionalen Morgenstern schwang. Er ist dennoch nicht zu unterschätzen, da er sich gern mal hinpurzeln lässt oder Schaden verursacht, indem er sich schnell wirbelnd dreht.

Der zweite Bosskampf war schon etwas anspruchsvoller, denn der Gegner war nicht nur sehr flink, sondern hatte auch zusätzliche Verbündete um sich geschart, die ihm mehr Möglichkeiten gaben, sich über das Schlachtfeld zu bewegen. So hatte er die Chance, sich vom Spieler zu entfernen, und sie griffen immer in der Gruppe an. Darüber hinaus saß auf einem Turm eine Heilerin, die die Gruppe heilt beziehungsweise nach einer gewissen Zeit auch wiederbelebt. Wenn man diese nicht besiegt hat, folgt eine zweite, schwierigere Kampfphase nur gegen die Heilerin.

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Artikelbild: S-Game, Video: YouTube

Über Chris Adam

Hey, ich bin Chris, bin derzeit als Onlinemarketing Manager tätig und habe zuvor mehr als drei Jahre als Content Editor gearbeitet. Darüber hinaus habe ich Technikjournalismus und PR studiert. Gemeinsam mit Lukas habe ich int.ent news 2013 ins Leben gerufen und seitdem schreiben wir mit einer "Corona-Pause" regelmäßig über Games. Meine Lieblingsfranchises sind unter anderem Final Fantasy und The Witcher und ich probiere gern viele Games aus, die eine gute Story zu bieten haben.
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