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Cronos: The New Dawn – Überleben im retro-futuristischen Polen (gamescom 2025)

Bloober Team hat kurz vor der Veröffentlichung Cronos: The New Dawn mit auf die gamescom 2025 gebracht.

In Cronos: The New Dawn schlüpfen Spieler in die Rolle des Reiseenden in ein Polen der 1980er-Jahre. Ein brutales Osteuropa trifft auf eine retro-futurische Technologie, während der Reisende die Ödlande der Zukunft untersucht. Dabei trifft der Protagonist auf albtraumhafte Kreaturen und unaufhaltsame Mutierte.

Cronos: The New Dawn – Gameplay auf der gamescom 2025

In der Gameplay-Demo von der gamescom 2025 haben Besucher die Reisende kennengelernt sowie ihre ersten Schritte in diesem atmosphären, düsteren Ödlande. Die Sicht ist durch einen dichten Nebel eher kurz gehalten und sie wandelt vorsichtig durch die zerstörte Spielwelt. Dabei trifft sie auf zerstörte Gebäude, doch funktioniert der Strom an den wichtigsten Punkten noch. Bei der Erkundung des Gebäudes kann sie Nahkampfangriffe nutzen, um durch verbarrikadierte Türen zu gelangen.

Cronos: The New Dawn - Überleben im retro-futuristischen Polen (gamescom 2025)

In einigen Bereichen der Demo ging es darum, durch verschlossene Türen zu gelangen. Dazu muss die Reisende in der näheren Umgebung durch Schubladen, Schränke oder andere Hinterlassenschaften der einstigen Bewohner schauen, um den Schlüssel zu finden. Dabei fällt auch auf, dass das Inventar ziemlich limitiert ist und Spieler nur begrenzt Platz haben.

Kurze Zeit später bei einer einstigen Schneiderin geschieht auch schon der erste Scare Jump mit einer Anziehpuppe. Dies verstärkt erstmals die dichte Atmosphäre in Cronos: The New Dawn und seine Horrorelemente. Das bedeutet aber nicht, dass die Gefahr sich nur auf dieses Element beschränkt.

Cronos: The New Dawn - Überleben im retro-futuristischen Polen (gamescom 2025)

Kämpfe und Rätsel in der Demo

Im Folgenden findet die Reisende einen Generator, dem zwei Batterien fehlen. In dem zerstörten Gebäude muss sie also die beiden Batterien finden, um durch das nächste Tor zu gelangen. Während die erste Batterie gleich daneben auf einem Tisch liegt, befindet sich die zweite irgendwo im Gebäude versteckt. Bei der Erkundung des Gebäudes trifft sie auf eine Biomasse an der Wand und je näher sich die Reisende Der Batterie nähert, die sie auf einem weiteren Tisch findet, desto dramatischer wird die Musik sowie die Bedrohnung. Als sie dann zurückkehren will, erscheint eine mutierte Kreatur, die sie mit ihrer Pistole und aufgelandenen Schüssen erledigt. Mit der neu gewonnenen Batterie kehrt sie dann zurück zum Generator und kann zum nächsten Abschnitt weitergehen.

Im nächsten Abschnitt wird die Bedrohung durch die mutierten Gegner immer höher. Im Kampf gerät die Reisende auch gern mal direkt in Kontakt mit den Gegner und muss mit Nahkampfangriffen versuchen, aus ihren Fängen zu gelangen. Dabei verliert sie Lebenspunkte – ähnlich wie in Resident Evil – mittels Farben. Normal ist ihr Status grün, doch bei feindlichen Angriffen wird dieser auch schnell orange oder kritisch rot, bis sie letzten Endes stirbt. Da hilft dann nur ein Heilmittel, um wieder auf grün zu kommen.

Cronos: The New Dawn - Überleben im retro-futuristischen Polen (gamescom 2025)

Erstes Fazit zu Cronos: The New Dawn

Zusammenfassend lässt sich von der gamescom-Demo bisher sagen, dass sich Cronos: The New Dawn sehr intensiv und atmosphärisch anfühlt, ohne zu überfordern. Die Reisende wirft genau so viele Rätsel auf wie die retro-futuristische Version von Polen, in der sie feststeckt. Die Neugierde, wie es narrativ weitergeht und welche Gefahren auf die Reisende noch so wartet, bleibt also auf jeden Fall aufrecht.

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Cronos: The New Dawn erscheint bereits kommende Woche am 5. September 2025 auf PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S sowie Nintendo Switch 2.

Foto: Chris Adam, Screenshots: Bloober Team, Video: YouTube

Über Chris Adam

Hey, ich bin Chris, bin derzeit als Onlinemarketing Manager tätig und habe zuvor mehr als drei Jahre als Content Editor gearbeitet. Darüber hinaus habe ich Technikjournalismus und PR studiert. Gemeinsam mit Lukas habe ich int.ent news 2013 ins Leben gerufen und seitdem schreiben wir mit einer "Corona-Pause" regelmäßig über Games. Meine Lieblingsfranchises sind unter anderem Final Fantasy und The Witcher und ich probiere gern viele Games aus, die eine gute Story zu bieten haben.
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