Mit Cinder City schickt BigFire Games 2026 auf der gamescom 2025 einen MMO-Shooter ins Rennen, der neben taktischem Gameplay auch eine spannende Story bieten soll.
Postapokalypse und Zeitreisen in Südkorea
Cinder City spielt in einer dystopischen Version von Südkorea, bei dem das byzantinische Imperium des 10. Jahrhunderts mit dem 23. Jahrhundert kollidiert und eine dystopische Welt formt. In diesem Chaos ist die Tochter des Hauptcharakters verschwunden – Ziel des Spielers ist es, diese zu finden.
Obwohl Cinder City ein MMO ist, legt das Spiel also eine individuelle Motivation zugrunde, die neben der Rettung der Welt im Vordergrund steht. Für die Erschaffung der Open-World orientierte sich BigFire Games an echten Locations in Südkorea. Insbesondere Seoul ist eine Stadt, die im Spiel eine große Rolle einnimmt. Dafür haben die Entwickler Teile davon mithilfe von echten Karten nachgebaut.



Taktik-Shooter trifft auf Fahrzeugschlachten
Bei Cinder City stehen taktische Schusswechsel in Echtzeit in Vordergrund. In der Third-Person-Perspektive wird um Häuser gekämpft. Hierbei kommen viele Elemente des Deckungs-Shooters zum Tragen: Spieler können zur Deckung rutschen, daraus hervorschießen oder schnell zwischen Deckungsmöglichkeiten wechseln. Auch Stealth-Optionen soll es im Spiel geben.
Doch es geht auch etwas brachialer. Im offenen Feld kann der Kampf schnell größere Ausmaße annehmen. Denn auch Panzer, Helikopter und Mechs kommen zum Einsatz. Per Hack können Spieler davon Besitz ergreifen und in diesen kämpfen.
Cinder City soll für PC und Konsolen erscheinen.
Quelle: @Cinder City, NC America.
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