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Canvas City: Skating als rundenbasiertes Strategie-Spiel (gamescom 2025)

Disc 2 Games und Black Salt Games haben auf der gamescom 2025 ihr rundenbasiertes Skating-Strategiespiel Canvas City vorgestellt.

In der fiktiven Stadt Canvas City kämpfen Straßengangs um Territorien. Die Geschichte ist narrativ gestaltet und beinhaltet zahlreiche Charaktere, mit denen Spieler interagieren können. Canvas City soll für PC und Nintendo Switch erscheinen. Die Entwickler des neuseeländischen Studios Disc 2 Games wünschen sich jedoch, dass das Spiel auch für die aktuelle Konsolengeneration erscheint. Ein Release ist für das Jahr 2026 geplant.

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Der Umfang von Canvas City

Bevor es jedoch in die kreative Schlacht geht, können Spieler aus verschiedenen Charakteren wählen. Zu Beginn stehen vier Charaktere zur Verfügung, die Teil der eigenen Crew sind. Jeder Charakter hat dabei seine eigene Motivation, Hintergrundgeschichte und Fähigkeitssets. Insgesamt soll es im Spielverlauf 12 bis 15 spielbare Charaktere geben. Anders als bei klassischen mittelalterlichen Settings geht es in diesem rundenbasierten Strategiespiel um ein modernes Setting. Spieler haben dabei die Wahl zwischen drei Klassen. Diese sind Nahkämpfer: Künstler, Tänzer als Support und Heiler sowie Fernkämpfer: Musiker.

Zwischen den Kämpfen, die je nach Karte zwischen 20 und 40 Minuten dauern können, haben die Spieler Zugriff auf die Home Base. Dort können sie sich auf die Kämpfe vorbereiten und ihre Fähigkeiten verbessern. Dazu gibt es pro Charakter einen eigenen Fähigkeitenbaum mit einer spezialisierten Auswahl, die freigeschaltet werden kann. Die Fähigkeiten sind wie in einem Rollenspiel klassisch freischaltbar und auch entsprechend aufgebaut.

Canvas City: Skating als rundenbasiertes Strategie-Spiel (gamescom 2025)

Kämpfen auf den Straßen gegen rivalisierende Gangs

Die rundenbasierten Kämpfe erinnern zunächst an klassische Titel wie Final Fantasy Tactics. Dementsprechend hat jeder Charakter eine bestimmte Anzahl an Aktionspunkten, die er pro Runde für Laufen, Kämpfe, Aktionen oder Fähigkeiten einsetzen kann. Auf den Karten selbst gibt es zusätzliche Aktionen, die die Charaktere ausführen können. Charaktere, die auf Gebäuden stehen, haben eine größere Reichweite, die sie auf ihren Rollschuhen zurücklegen können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen neuen Kampf startet, muss er sich seine Vorteile also neu aufbauen.

Beim Benutzen von Rampen oder Grinding-Stangen werden unterschiedliche Buffs und Fähigkeiten aktiviert, sogenannte Stylepunkte. Auf jeder Karte geht es auch um Territorien. Dazu dienen Plakatwände, die die Künstler mit Graffitis besprühen können, um einen Vorteil in dem jeweiligen Gebiet auf der Karte zu erlangen.

Canvas City: Skating als rundenbasiertes Strategie-Spiel (gamescom 2025)

Bosskämpfe in Canvas City mit einem Twist

Neben normalen Kämpfen gibt es auch Bosskämpfe auf größeren Karten. Auf der gamescom 2025 haben die Entwickler den Kampf gegen David gezeigt. Er ist eine sehr egozentrische Persönlichkeit. Auch in diesem Kampf geht es zunächst darum, Territorien zu gewinnen, beispielsweise durch das Besprühen von Billboards. Im Kampfverlauf gibt es allerdings eine Wendung. Während die rivalisierenden Gangs gegeneinander kämpfen, kann es passieren, dass die ACU – eine Art Polizei der Stadt – auftaucht, das Kampfgeschehen auflöst und man plötzlich vor ihr fliehen muss.

Canvas City: Skating als rundenbasiertes Strategie-Spiel (gamescom 2025)

Ein erstes kurzes Fazit zu Canvas City

Canvas City verbindet rundenbasierte Taktik mit urbaner Energie und Skating-Flow – ein Farbenrausch, bei dem Strategie zur künstlerischen Darbietung wird. Spieler können sich auf ein rebellisch-taktisches Abenteuer freuen, das Rhythmus, Crew-Charaktere und Straßenkunst zu einem stilvollen Erlebnis vereint.

Artikelbild & Screenshots: Disc 2 Games/Black Salt Games, Video: YouTube

Über Chris Adam

Hey, ich bin Chris, bin derzeit als Onlinemarketing Manager tätig und habe zuvor mehr als drei Jahre als Content Editor gearbeitet. Darüber hinaus habe ich Technikjournalismus und PR studiert. Gemeinsam mit Lukas habe ich int.ent news 2013 ins Leben gerufen und seitdem schreiben wir mit einer "Corona-Pause" regelmäßig über Games. Meine Lieblingsfranchises sind unter anderem Final Fantasy und The Witcher und ich probiere gern viele Games aus, die eine gute Story zu bieten haben.
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