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Review: Akane (Nintendo Switch)

Publisher QubicGames und Entwickler Ludic Studios haben das Hack ’n Slash-Game Akane auf die Nintendo Switch gebracht.

Trial, Error and Repeat

In Akane geht es darum, dass die gleichnamige Protagonistin sich einer schier endlosen Reihe von Yakuza-Gegnern stellen muss. Ihr Haupthilfsmittel dabei ist ihre Katana, womit sie sich durch die Gegner metzelt. Das Prinzip ist dabei denkbar einfach, denn ein Hit mit der Katana auf den Gegner besiegt ihn sofort. Dies gilt allerdings auch andersrum, denn sobald ein Yakuza die Protagonistin trifft, erscheint der Game Over-Screen. Je nach Hit-Rate steigt auch der Balken am unteren Bildschirmrand. Dieser lädt spezielle Attacken auf, wie etwa den Dragon Slash, der mehrere Gegner in einer Linie tötet oder den Dragon Slayer, der alle in Bildschirmsichtweite wegputzt.

Doch muss sie sich nicht nur einer Art von Gegnern stellen, die als normale Yakuza-Leute bezeichnet werden. Sie muss sich zwischen den Wellen an Gegnern gegenüber Tanks, Shootern, Cyber Ninjas und Bosskämpfen behaupten. Tanks halten beispielsweise mehr als nur einen Schlag mit der Katana aus, während es beim Scharfschützen darum geht, entweder schnell in Deckung zu gelangen oder ihm schnell das Handwerk zu legen.

Die Bosskämpfe oder speziellen Gegner unterbrechen dabei die Wellen an normalen Yakuza-Leuten nicht und die Herausforderung dabei ist diese zusammen zu erledigen. Sobald der Boss besiegt ist, folgt auch immer ein kleiner Textscreen, wo ein wenig die Story von Akane beleuchtet wird.

Ein kleines Arsenal im Inventar

Die Protagonistin lässt sich leicht ausrüsten. Sie kann ihre Katana wechseln, Zigaretten ändern den ästhetischen Look oder alternative Schuhe ermöglichen andere Bewegungen für sie. Außerdem gibt es einige Gadgets, wie etwa Handschuhe, die kleine Verbesserungen ins Kampfgeschehen bringen. Dies alles muss jedoch erst freigespielt werden. Der Spieler muss sich den Aufgaben aus dem Menü stellen und mindestens eine erfüllen, um eine alternative Katana freizuschalten, die dann entsprechend andere Werte hat. Alles im allem steckt hier die Herausforderung von Akane drin. Schließlich locken die freischaltbaren Aufgaben mit neuer Ausrüstung, die es freizuspielen lohnt.

 

Fazit zu Akane

Akane kann durchaus überzeugen und fordert den Spieler auf, es immer wieder auszuprobieren. Dazu lockt das Spiel mit seinen freischaltbaren Gegenständen, um den Spielern eine herausfordernde Aufgabe zu geben. Das Spielprinzip ist zwar einfach gehalten, doch ist es schwer zu meistern. Das Arcade-lastige Hack n‘ Slash bietet für einen kleinen Preis eine gute Unterhaltung für zwischendurch und eignet sich für die Nintendo Switch vor allem für unterwegs, wenn der Spieler denn die Laune hat einige Gegner einfach niederzumetzeln.

Akane wurde getestet mit einem Review-Code von PR Outreach auf der Nintendo Switch.

Artikelbild & Screenshots: QubicGames/Ludic Studios, Video: YouTube

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Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und studiere derzeit Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin. Interessiert bin ich an journalistischen Themen schon seitdem ich redaktionelle Erfahrungen sammeln konnte in der Games-Branche. Mit Games-relevanten Themen schreibe ich gemeinsam mit Lukas auf int.ent news.

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