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Cyberpunk 2077: Charakter-Aufbau beeinflusst non-lineares Questsystem

In Cyberpunk 2077 gibt dem Charakter zahlreiche Freiheiten, wie er sein Walkthrough in dem Action-RPG angeht und wie seine Quests verlaufen.

CD Projekt Red gibt dem Spieler in Cyberpunk 2077 aufgrund des non-linearen Gameplays zahlreiche Freiheiten, die auf dem Charakter an sich basieren. Es ist entscheidend, wie der Spieler seinen Charakter V in Night City erstellt, welche Entscheidungen er im Spiel trifft und auf welche Art und Weise er ihn aufbaut. Dies beeinflusst dann auch, wie er Missionen abschließt und ist ein Unterschied gegenüber dem Hexer Geralt von Riva aus The Witcher. Cyberpunk 2077 hat noch kein Release-Termin.

Charakter- und Gameplay-Entscheidungen beeinflussen Quests

In Night City übernimmt der Spieler die Rolle von V. V lässt sich im Gegensatz zum Hexer Geralt komplett anpassen. So können Spieler sich aussuchen, wie sie Cyberpunk 2077 spielen und welche Entscheidungen sie treffen. Dazu übergibt CD Projekt Red das Zepter an den Spieler, welche Entscheidungen er trifft und bringt das Game durch das non-lineare Gameplay somit auf ein „höheres Level“. Den Unterschied zu The Witcher 3: Wild Hunt beschreibt CD Projekt Red damit, dass es nicht nur narrative Freiheiten gibt, sondern auch Freiheiten eben im Gameplay, in der Charakter-Erstellung und in der Komplexität der Missionen.

Cyberpunk 2077 hat derzeit noch kein Release-Termin, CD Projekt hat aber angekündigt, dass es Neuigkeiten auf der E3 2019 geben wird.

Quelle: Gamingbolt

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Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und habe Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin erfolgreich studiert. Jetzt bin ich auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen und schreibe gemeinsam mit Lukas, Maik und Jan hier bei int.ent news und kümmere mich hier um die Organisation.

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