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Chernobylite: Kickstarter-Kampagne zum Survival-Horror gestartet

The Farm 51 hat eine Kickstarter-Kampagne zum Survival-Horror-Game Chernobylite gestartet, um Tschernobyl so realistisch und immersiv wie möglich zu designen.

Mithilfe der Reality 51 Scanning-Technologie soll der Spieler die Area rund um Tschernobyl erkunden. Dabei schlüpft der Spieler in die Rolle von Igor, einem wahren Pirscher. In Chernobylite geht es um ein Singleplayer-Game mit Horror-Elementen, in dem der Spieler überleben muss, um sich herausfordernden Kämpfen gegenüber zu stellen und die Geheimnisse von Tschernobyl zu erkunden. Für diese nahezu Eins-zu-Eins-Rekreation des nuklear verseuchten Ortes benötigt The Farm 51 die Unterstützung der Community. Chernobylite wird für PC und Konsolen entwickelt und soll im Mai 2019 erscheinen.

Ein Stalker in Tschernobyl

Igor ist ein Stalker, der in der Zone von Tschernobyl überleben muss. Das Leben ist aber durch die nukleare Masse erheblich gefährdet. Spieler können sich mit anderen Stalkern zusammen schließen, um gemeinsam den Ort zu erkunden, doch es liegt an ihm zu entscheiden, welches Schicksal die Begleiter ereilt. Bedingt durch die lebensbedrohliche Ortschaft ist das Schicksal des Protagonisten bereits geschrieben, denn jede Sekunde kostet den Überlebenden Kraft und die Vorräte werden nach und nach weniger. Als Gefahren sieht sich Igor übernatürlichen Kreaturen gegenüber.

Nicht nur übernatürliche Wesen, sondern auch militärisch aggressive Wachen laufen durch die Zone, um Igor das Leben schwer zu machen. Es bleibt dem Spieler überlassen, ob er seine Kraft nutzen möchte, sie direkt zu konfrontieren oder aus dem Schatten zu agieren, um den Gegner eine Falle zu stellen.

Artikelbild: The Farm 51, Video: YouTube

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Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und studiere derzeit Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin. Interessiert bin ich an journalistischen Themen schon seitdem ich redaktionelle Erfahrungen sammeln konnte in der Games-Branche. Mit Games-relevanten Themen schreibe ich gemeinsam mit Lukas auf int.ent news.

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