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Metro Exodus (gamescom 2018)

Auf der gamescom 2018 hatten wir die Chance 45 Minuten in die Welt von Metro Exodus einzusteigen.

Direkte Anknüpfung an den gamescom Trailer.

Gestern wurde ein neuer Trailer zu Metro Exodus veröffentlicht, in dem der Protagonist Artjom mit einer Bahn entgleist und in einen See stürzt.

Das Gameplay setzt genau nach diesem Sturz an. Artjom wird von einer unbekannten Frau aus dem See gezogen. Sie lässt ihn am leben, da er kein Bandit ist, verschwindet dann aber sofort. Artjom schlägt sich darauf hin durch die Wildnis, um diese Frau wieder zu finden. Nach wenigen Schritten findet man eine Armbrust, eine Waffe, die es in den bisherigen Metro-Spielen noch nicht gegeben hat. Die Armbrust birgt viele Vorteile, da sie sehr leise ist und zudem von vielen Gegnern genutzt wird, hat man stets Munition und kann kleine Gruppen geräuschlos ausschalten.

Überleben um jeden Preis

Munition ist genau wie in den bisherigen Teilen des Franchises sehr selten. Die wenigstens Gegner nutzten Pistolen oder Gewehre, weshalb jeder Schuss mit diesen kostbar ist. Es gibt viele verlassene Häuser, in denen man die Schränke durchsuchen kann. Man findet diverse Materialien und selten auch etwas Munition. In der Demo habe ich keine Möglichkeit gefunden mit den Materialien irgendetwas zu machen, es sieht aber nach einem einfachen Crafting-System aus, in dem man zum Beispiel Heilbandagen herstellen kann.

Unser Eindruck

Metro Exodus sieht schön aus. Die beklemmende Metro wird durch eine verwüstete Wildnis ausgetauscht, die neue Möglichkeiten mit sich bringt. Das Gameplay ist flüssig und der Mangel an Munition ist genau so nervenaufreibend wie in den bisherigen Spielen. Der Release kann kommen.

Metro Exodus erscheint am 22 Februar 2019 für PC, Xbox One und PlayStation 4

Artikelbild und Video: Deep Silver

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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