gamescom 2017: Call of Cthulhu

gamescom 2017: Call of Cthulhu

Auf der gamescom 2017 verfielen die Besucher mit Cyanide Studios und Focus Home Interactive langsam dem Wahnsinn in Call of Cthulhu.

Call of Cthulhu basiert auf den Romanen von H.P. Lovecraft und seinen zahlreichen Werken rund um das Tentakelwesen. Der Spieler landet als Detektiv Edward Pierce zu Beginn der 1930er Jahre auf der Insel Darkwater Island. Dort gab es in der hiesigen Villa einen schweren Brand und eine Künstlerin inklusive ihrer Familie sind seit dem verschwunden. Sobald man die Insel betritt, beschleicht einen ein ungutes Gefühl – düstere, schmutzige Gebäude, fahles Licht, mürrische Anwohner und ein toter Wal sind das Begrüßungskomitee. Der Spieler kann sich umsehen und stößt im Pub auf komische Gestalten, die Seltsames von sich geben. Call of Cthulhu erscheint noch 2017 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Eine Villa, in der Seltsames vor sich geht

Die Gestalten singen ein Lied auf einen Walfang, was seit hundert Jahren auf der Insel verboten ist und reden davon, als wäre das Ganze erst gestern passiert. Die Menschen im Pub hingegen geben nicht viel Auskunft. So begibt man sich in eine abgeschlossene Werft, die den Besitzer der Villa gehört haben soll. Zwei zwielichtige Gestalten sind zugleich dort postiert.

In Call of Cthulhu kämpft Edward Pierce eher sporadisch. Statt Waffen umgeht der Protagonist lieber eine Konfrontation. Durch den Einsatz der Skills wie zum Beispiel Überredungskunst oder Nahkampf kann der Spieler sich Zugang zu einem Kanal verschaffen. Was dort passiert, lässt Pierce an seiner Mission und an seinem Aufenthalt auf der Insel zweifeln.

Achtsamkeit in Call of Cthulhu

Im Kanal wird der Spieler von einem Oktopus in die Tiefe gezogen und befindet sich plötzlich inmitten von riesigen Fangarmen und Zähnen. Nachdem der Protagonist sich nach oben gekämpft hat, ist vom Oktopus nur noch Seetang übrig.

Neben Leben und Ausdauer hat der Spieler in Call of Cthulhu noch eine weitere Anzeige zu beachten und zwar die Psyche. Je weiter der Spieler ins Spiel vordringt, desto mehr verfällt er dem Wahnsinn. Jede Entscheidung und jeder Weg den Edward Pierce einschlägt, hat Auswirkungen auf seine Umgebung. Der Wahnsinn beschränkt die Entscheidungsfreiheit des Spielers zunehmend und manche Optionen sind mit einem Schloss versehen, sodass sie nicht ausgewählbar sind.

Artikelbild & Screenshots: Focus Home Interactive/Cyanide Studios, Video: YouTube

Über Maik Gasse

Hi mein Name ist Maik, zur Zeit Maschinenbau Student in Köln Als leidenschaftlicher Zocker und gelegentlicher Hobby-Schreiber verfasse ich hier auf in-ent.de zusammen mit Chris und Lukas Gaming-relevante Artikel.