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Ataribox: Läuft mit Linux OS und erscheint im Frühjahr 2018

Atari gab vor knapp drei Monaten bekannt, dass der Spiele-Hersteller eine eigene Konsole herausbringen wird: Die Ataribox.

Nun wurden Details wie Software, Hardware und auch Design bekannt gegeben. So soll die Ataribox auf ein Linux-Betriebssystem zurückgreifen, um den Spielern mehr Möglichkeiten für eigene Anpassungen zu ermöglichen. Außerdem möchte Atari das PC-Gefühl auf den Fernseher übertragen. Die Ataribox ist für Frühjahr 2018 geplant.

Kindheitsnostalgie mit der Ataribox

Das Design der Ataribox ist an die alte Atari 2600 angelehnt – mit Holzoptik oder in moderner Version in schwarz und rot. Die kompakte PC-Konsole ist mit einem AMD-Prozessor sowie mit einer Radeon-Grafikkarte ausgestattet, dessen Spezifikationen nicht bekannt sind. Weiter verfügt sie über ein Linux-Betriebssystem, mit einer leicht zu bedienenden Benutzer-Oberfläche. Mit dieser soll die Hardware einen kleinen PC für den Fernseher darstellen. Nutzer können Apps, Social Media, Streaming-Dienste und Musik über die Ataribox bedienen. Darüber hinaus sollen Spiele von anderen Anbietern wie zum Beispiel Steam spielbar sein. Zudem hat Atari angekündigt, viele der Klassiker gleich vorinstalliert auf der Konsole mitzuliefern – welche Spiele das sind, ist bisher noch nicht bekannt.

Crowdfunding macht’s möglich

Via Crowdfounding-Plattform IndieGogo möchte Atari die PC-Konsole finanzieren. Die dazugehörige Kampagne ist bisher noch nicht gestartet, soll aber bald beginnen. So möchte der Entwickler nach eigenen Angaben die Community in die Entwicklung miteinbeziehen.

Atari plant die Veröffentlichung im Frühjahr 2018 und peilt einen Preis von 249 bis 299 US-Dollar für die Konsole, je nach Speichergröße, an.

Artikelbild: Atari, Video: YouTube

 

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Über Maik Gasse

Hi mein Name ist Maik, zur Zeit Maschinenbau Student in Düsseldorf. Als leidenschaftlicher Zocker und gelegentlicher Hobby-Schreiber verfasse ich hier auf in-ent.de zusammen mit Chris und Lukas Gaming-relevante Artikel.

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