ni no kuni ii revenant kingdom gamescom 2017 logo cover int.ent news

gamescom 2017: Ni no Kuni II: Revenant Kingdom

Bandai Namco und Level-5 haben einen neuen Spielmodus und das Gameplay zu Ni no Kuni II: Revenant Kingdom auf der gamescom 2017 vorgestellt.

Auf der gamescom 2017 haben Bandai Namco und Level-5 im Hands-On gezeigt, wie sich Ni No Kuni II: Revenant Kingdom spielen lässt. Hinter den Kulissen konnten wir dazu gegen den Wyvern Warlord antreten und ein Gebiet mit dem Prinzen Evan erkunden. Außerdem gibt es einen neuen Spielmodus, den Bandai Namco angekündigt hat, in dem Armeen gegen Armeen angetreten sind. Ni No Kuni II: Revenant Kingdom erscheint am 19. Januar 2018 für PlayStation 4 und PC.

Der uneinsichtige Wyvern Warlord

Während der Gameplay-Demo von Ni No Kuni II: Revenant Kingdom sind wir durch eines der Gebiete mit Prinz Evan gestiefelt, um den Wyvern Warlord herauszufordern. Der Bosskampf liegt inmitten eines Dungeons und zeichnet sich durch einige Fertigkeiten seitens Evan aus. Der Prinz und seine Gefährten laufen zunächst ins Leere, doch erwartet sie seitens der Wyvern ein Hinterhalt. Evan bittet den Warlord zwar um Nachsicht, doch er ist nicht einsichtig genug und fordert den Prinzen heraus, wodurch es zum Kampf kommt.

Im Kampfgeschehen selbst fällt schnell auf, dass Evan seine elementaren Begleiter dabei hat. Zwischen diese kann er sich immer wieder stellen, um sie zusätzlich entweder Schaden austeilen zu lassen oder Schaden zu blockieren. Dem Warlord kommen immer wieder treue Gefährten zur Hilfe, die zunächst besiegt werden sollten, bevor es auf den Boss selbst geht. Als geflügelte Wesen heben diese hin und wieder ab und machen Hiebe mit dem Schwert sinnlos. Daher kommt nun Magie zum Einsatz oder auch Fernkampfwaffen. Der Boss lässt sich mit abwechselnden Fertigkeiten und den elementaren Begleitern doch recht leicht bezwingen. Nachdem er besiegt wurde, sammelt Evan noch das Hab und Gut des Bosses aus und stiefelt wieder aus dem Dungeon heraus.

Hierbei bekommen Spieler bereits einige Eindrücke von den Zwischensequenzen, die auch in 4K via PlayStation 4 Pro oder PC abgespielt werden können. Ein scharfes Bild ist dabei durchaus zu erkennen.

Das Armee gegen Armee-System in Ni No Kuni II: Revenant Kingdom

Neben königlichen Alltagspflichten gibt es ein zusätzliches Feature, wo Evan eine Armee befehligt. Dieser Modus lässt sich aus der isometrischen Ansicht spielen. Die Ansicht sieht aus, wie im Hauptspiel, wo Evan über die Weltkarte läuft. Prinz Evan steht in der Mitte zweier Truppen – ein Trupp aus Fernkämpfern mit Pfeil und Bogen und ein Trupp aus Nahkämpfern, bewaffnet mit Schwertern. Diese lassen sich jederzeit durch die Schultertasten rotieren, sodass im optimalen Falle die Nahkämpfer vorne und die Fernkämpfer hinten stehen.

Nachdem die Grundvoraussetzungen klar sind, läuft der Spieler nun mit Evan los, lässt seine Armee in die richtige Position rotieren und attackiert die ersten gegnerischen Armeen. Dazu benötigt es keiner besonderen Befehle, denn die eigenen Armeen greifen automatisch an. Nachdem die ersten Trupps hinter einem liegen, können nun zusätzliche Angriffe bei den nächsten Trupps eingesetzt werden. Über zwei Buttons lassen sich nun die vorderen oder hinteren Männer verstärken, um effektiver im Kampf zu sein. Die Armeen an sich haben einige Lebenspunkte. Diese lassen sich auffüllen, sobald eine gegnerische Armee besiegt wird, die Gesundheitskugeln fallen lassen.

Zuletzt gilt es die Festung zu stürmen und den Bossgegner zu besiegen. Die Armeen greifen Gebäude und Mauern automatisch an, sobald Evan näher heran geht. Bei der letzten Schlacht sind rund fünf Armeen plus dem Hauptmann, die Evan gegenüber stehen. Es ist also schon etwas kniffliger seine eigenen Truppen richtig zu positionieren. Sobald aber auch diese besiegt sind, zieht der Hauptmann ab und verspricht Rache an Evans Truppen.

Artikelbild: Level-5/Bandai Namco, Video: YouTube

Amazon Partnerlinks

<

  • Hat dir der Artikel gefallen?
  • Ja   Nein
Teile den InhaltShare on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrShare on RedditDigg thisShare on LinkedIn

Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und studiere derzeit Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin. Interessiert bin ich an journalistischen Themen schon seitdem ich redaktionelle Erfahrungen sammeln konnte in der Games-Branche. Mit Games-relevanten Themen schreibe ich gemeinsam mit Lukas auf int.ent news.

Kommentar verfassen