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We Happy Few: Clockwork-Update bringt Verbesserungen nach Hamlyn

Compulsion Games hat das Clockwork-Update für We Happy Few veröffentlicht, welches ein neues Tutorial, generelle Verbesserungen und eine visuelle Überarbeitung mit sich bringt.

We Happy Few ist nachwievor im Early Access verfügbar. Compulsion Games hat nun das Clockwork-Update veröffentlicht, welches nicht nur Bugfixes mit sich bringt, sondern auch ein neues Tutorial-Gebiet. Kurz gesagt wurde das Quest-System überarbeitet und vereinfacht sowie die Lade- und Speichersequenzen haben eine Verbesserung bekommen. Außerdem wurde das Dialog-System und das Puppen-System überarbeitet. Darüber hinaus wurden auch die Kartenmarkierungen angepasst und Verbesserungen in der Questverfolgung eingefügt. We Happy Few ist für Xbox One und PC via Steam im Early Access verfügbar.

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Was macht das Clockwork Update mit We Happy Few?

Zum Einen wurden Änderungen mit dem Quest-System gemacht. Hier wechseln die Entwickler von einem geskripteten System zu einem Code-basierten System. Das Spiel weiß nun, wo und an welcher Stelle sich der Spieler in einer angenommenen Aufgabe befindet. Dies macht es nicht nur leichter neue Gameplay-Elemente oder Gegner zu kreieren, sondern auch einfacher Speichersituationen zu finden. Dauz gehören auch die Kartenmarkierungen, die nun einen Gegner anzeigen. Zudem wurden die Markierungen auch angepasst und sollen den Spieler besser ans Ziel einer Quest führen.

Zum Anderen wurden die Lade-Sequenzen beschleunigt und verbessert. Dank des geänderten Quest-System sollen nun auch die Speichersequenzen schneller ablaufen. Jedes Mal, wenn Arthur sich in Hamlyn so gesehen einloggt, liest er eine Zeitung auf einer Bank. Auch wurde angepasst, dass in bestimmten Gebieten nicht mehr gespeichert werden kann, auch wenn es zuvor möglich war dort zu speichern, sobald ein Gegner besiegt wurde.

Zuletzt wurden auch die Dialoge angepasst. Neu eingeführt wurde der Konversationsmodus. Dieser Modus erlaubt Arthur die Welt um sich auszuschließen und so ungestört mit der jeweiligen Person zu sprechen. Dadurch sollen in Zukunft auch Animationen eingebaut werden, die die Welt realistischer wirken lassen sollen. Den NPCs wurden zudem mehr Aktionen hinzugefügt. Dies bedeutet, dass sie nicht mehr ein systematisches Verhalten haben, sondern individuell agieren können.

Artikelbild: Compulsion Games, Video: YouTube

Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris, bin German Content Editor und habe Technikjournalismus und PR studiert. Auf int.ent news schreibe gemeinsam mit Lukas, Maik und Jan hier und kümmere mich um die organisatorischen und redaktionellen Belange.