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gamescom 2016: Tyranny

Paradox Interactive und Obsidian Entertainment haben auf der gamescom 2016 neue Features zu Tyranny, dem geistigen Nachfolger von Pillars of Eternity, gezeigt.

Auf der gamescom 2016 durften wir bereits selbst bei Tyranny Hand anlegen, um die Truppe aus vier Leuten zu steuern. Bei der Demo war ein Dungeon spielbar, in dem erstmalig das neue Feature ausprobiert werden konnte, eigene Zauber herstellen zu können. Tyranny soll dieses Jahr noch für PC, Mac und Linux erscheinen.

Zauber ganz leicht selbst gemacht

Während viele Spieler vorgegebene Zaubersprüche haben, kann in Tyranny der Zauber selbst zusammengesetzt und gewirkt werden. Verschiedene Element- und Zaubertypen stehen den Charakteren dabei zur Auswahl, wie etwa Feuer-, Eis-, oder Heilmagie. Jeder dieser Typen hat ein unterschiedliches Symbol im Charaktermenü und kann anders eingesetzt werden. Diese so genannten Sigile können mit zusätzlichen Effekten gekoppelt werden.

Um einen Zauber selbst zu generieren, können Spieler zuerst einmal einen Kernzauber auswählen, den sie verwenden möchten. Dieser wird daraufhin mit einer Hauptfähigkeit gekoppelt. Die Fähigkeit kann beispielsweise ein kugelförmiger Ball sein für einen direkten Angriff auf den Gegner oder eine Flächenwirkung. Darüber hinaus können die Zauber mit zusätzlichen Akzenten versehen werden. So kann ein Zauber mehr Reichweite haben, länger wirken oder mit Brandeffekten aufgewertet werden. Jeder Akzent ist aber nicht umsonst nutzbar, sondern kostet den Charakter entsprechend Magiepunkte. Sollte ein Charakter die Anzahl der zu wirkenden Magiepunkte also nicht erreichen, so kann dieser den Zauber auch gar nicht erst ausrüsten.

Es ist also möglich einen Feuerzauber zu kreieren, der als Ball auf ein einzelnes Ziel gewirkt wird. Dieser Feuerball hat dann eine erhöhte Reichweiter, verursacht Verbrennen und dessen Wirkungsdauer ist länger als üblich. Es liegt letzten Endes am Spieler, wie er seinen Charakter spielen möchte und welche Zauber in welcher Situation die geeignetsten sind.

Artikelbild & Screenshots: Paradox Interactive/Obsidian Entertainment

 

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Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und studiere derzeit Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin. Interessiert bin ich an journalistischen Themen schon seitdem ich redaktionelle Erfahrungen sammeln konnte in der Games-Branche. Mit Games-relevanten Themen schreibe ich gemeinsam mit Lukas auf int.ent news.

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