The Division

gamescom-countdown #9: Tom Clancy’s The Division

Ubisoft bringt das NextGen-Tom Clancy-Game mit zur gamescom 2014 nach Köln, nämlich The Division.

Der vorletzte Tag unseres gamescom-countdowns wird mit The Division fortgesetzt und schickt uns in ein Pandemie-verseuchtes New York zurück. Die Entwicklung orientierte sich dabei an den Autor Tom Clancy und wird ausschließlich für Xbox One, PlayStation 4 und PC entwickelt. Bereits vergangenes Jahr konnten Spieler einige Eindrücke zu The Division auf der gamescom 2013 gewinnen und können dieses Jahr auf der Koelnmesse erneute Eindrücke vom Entwicklungsstand des Spiels gewinnen. The Division wird mit einem 85 Mann bestuhlten Theater auf der Messe präsentiert und soll 2015 erscheinen.

Worum geht es in The Division?

the-division-screenshot-01-intent-newsIn New York ist eine Pandemie am Black Friday vor Weihnachten ausgebrochen, die zur Folge hat, dass es weder Essen und Trinken mehr gibt, geschweige denn eine alltägliche Infrastruktur. The Division ist eine Organisation von taktischen Agenten, die nach dem Ausbruch der Pandemie gerufen wurde, um die Gesellschaft wieder zu vereinen und die Auswirkungen des Virus und dessen Bedrohung dahinter zu bekämpfen. In The Division selbst ist es bereits so weit, dass das System außer Gefecht gesetzt wurde und es als Agent darum geht die Ordnung wieder herzustellen.

the-division-screenshot-04-intent-newsThe Devision ist ein Online-Open-World-Rollenspiel, indem es darum geht New York sowohl zu entdecken, als auch seine Charaktere zu entwickeln. Dabei verfügt der Spieler über Fähigkeiten, Waffen und Geschicklichkeiten. Im typischen Tom Clancy-Stil soll es vor allem taktisch zugehen, sodass man seine nächsten Schritte voraus planen sollte. In New York trifft man aber nicht nur auf freundlich gesinnte Spieler, sondern auch auf gegnerische. Es ist dabei möglich jederzeit in das Spielgeschehen ein- oder abzuschalten.

Der Division entgegen stehen nicht nur Plünderer, sondern auch die sogenannten Cleaners. Die Cleaners sorgen dafür, dass hoch infizierte Gebiete in New York mit Feuerkraft bekämpft werden. Dabei nehmen sie keine Rücksicht auf Verluste menschlicher Art.

Individualisierung des eigenen Charakters

the-division-screenshot-03-intent-newsIn The Division wird es keine typischen Online-Rollenspiel-Klassen, wie Tank, Damage Dealer oder Healer geben. Ubisoft möchte den Spieler eher herausfordern seinen Spielverlauf selbst in die Hand zu nehmen. Dabei stehen den kreierten Charakteren eine Auswahl an Waffentypen und Fähigkeiten. Der Spieler ist entsprechend frei seinen Charakter selbst anzupassen und erst im Spielverlauf zu individualisieren.

Ein Beispiel für eine Fähigkeit wurde bereits im E3-Trailer gezeigt, nämlich die sogenannte Firefly. Die Firefly ist eine Drohne, die der Spieler auf einen Feind anwenden kann, um ihn zu blenden, wohingegen man selbst die Zeit nutzen kann, um diesen auszuschalten. Ein anderes Beispiel ist ein limitierter Flammenwerfer, den Spieler aktiv im Gefecht einsetzen können. Der Flammenwerfer beispielsweise würde helfen seine Waffe nachzuladen, oder einen befreundeten Charakter wieder zu beleben. Solche und viele weitere Gadgets und Fähigkeiten sollen im Spielverlauf häufiger zu nutzen kommen.

Umfang des Spielerlebnisses

the division screenshot 02 intent newsThe Division bietet den Spielern zudem eine interaktive 3D-Karte an, die sich rund um den Charakter aufbaut. Die Karte selbst zeigt den aktuellen Standort an, sowie aktive Aufgaben, Mitspieler und kontrollierte Gebiete. Das Gebiet erstreckt sich über die ganze Karte von New York, die man neben den Straßen auch unterhalb der Erdoberfläche, der U-Bahn, wie auch auf den Dächern der Hochhäuser erkunden kann. Die Karte zeigt zudem auch an, welcher Weg sich anbietet, um zum gewünschten Zielort zu gelangen.

the division screenshot 05 intent newsNeben der holografischen Kartendarstellung gibt es auch die sogenannte Echo-Funktion. Die Echo-Funktion zeigt eine 3D-Darstellung aus orangenen Punkten. Die Punkte stellen dabei einen eingefrorenen, drei-dimensionalen Moment dar. Die Echo-Funktion kann beispielsweise durch Überwachungskameras oder Telefongesprächen per Knopfdruck ausgelöst werden. Sobald die eingefrorene Situation abgerufen wurde, können die Agenten durch die punktuelle Darstellung laufen und wichtige Elemente des derzeitigen Aufenthaltgebiets herausfinden.

New York selbst ist in Distrikte aufgeteilt, die nach und nach freigespielt werden können. Dies wird ermöglicht, indem man Basen einnimmt, wie beispielsweise Gebäude. Der Spieler profitiert durch eine Basis jedoch erst, wenn man bestimmte Aktivitäten in einem Distrikt erledigt und dadurch die Basis verbessert. Sobald eine Person aus einer Gruppe eine Basis freigeschaltet hat, steht die Basis der ganzen Gruppe zur Verfügung. Sobald aber ein Spieler eine Basis alleine freischaltet, profitiert kein anderes Mitglied der Gruppe von der Basis und dessen Upgrades.

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Über Chris Heinen

Hey, ich bin Chris und studiere derzeit Technikjournalismus/PR in Sankt Augustin. Interessiert bin ich an journalistischen Themen schon seitdem ich redaktionelle Erfahrungen sammeln konnte in der Games-Branche. Mit Games-relevanten Themen schreibe ich gemeinsam mit Lukas auf int.ent news.

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