Max: The Curse of Brotherhood

Review zu Max: The Curse of Brotherhood

Max: The Curse of BrotherhoodMax: The Curse of Brotherhood wurde von Pressplay entwickelt und wird durch Microsoft vertrieben. Das Spiel ist seit dem 27. März 2014 für die Xbox 360 und Xbox One verfügbar. Zum 21. Mai 2014 kam dann eine PC-Version hinzu, die über Steam gekauft werden kann.

Max’s kleiner Bruder Felix ist eine echte Nervensäge. Als es dann Max eines Tages zu viel wird versucht er einen Zauber, um seinen Bruder loszuwerden. Dass diese Verwünschung klappt, hätte er dabei nicht gedacht. Felix wird von einem Monster in eine Parallelwelt gezogen und Max schafft es so grade noch durch das sich schließende Portal hinterher zu springen. Jetzt muss Max seinen Bruder retten.

Auf seiner Reise begegnet er einer alten Dame. Diese versetzt seinen Filzstift mit Magie, in dem sie ihre Seele mit dem Stift verbindet. Dadurch ist die alte Dame ein ständiger Begleiter von Max. Mit dem magischen Stift kann Max Elemente kontrollieren. Doch die alte Dame warnt Max. Sein Bruder Felix soll seine Jugend einem bösen Zauberer geben. Max muss sich beeilen um diesen Plan zu vereiteln.

Max: The Curse of BrotherhoodMax: The Curse of Brotherhood ist ein Jump & Run-Spiel, in dem der Spieler Puzzle lösen muss, um weiter zu kommen. Während der magische Stift am Anfang nur mit dem Element der Erde umgehen kann, werden es mit der Zeit noch Kontrolle über Wasser, Lianen und Zweige. Die Puzzle werden dadurch knifflig und an der ein oder anderen Stelle ist zudem ein gutes Timing gefragt.

Das Spiel wird mit Maus und Tastatur gesteuert. Mit der Tastatur wird Max über die Karte geführt und der magische Stift wird mit der Maus bedient. Der Stift kann jedoch nicht überall eingesetzt werden. Stellen, an denen der magische Stift benutzt werden kann leuchten. Obwohl der magische Stift intuitiv bedienbar ist, gibt es auch einige Momente, wo das Ergebnis nicht so ist, wie man es erwartet hat. Mit der Zeit kommt der Spieler aber in Übung und kann besser mit dem Stift umgehen. Dafür werden die Aufgaben dann schwerer.

Neben der Aufgabe Felix zu retten kann Max zudem das Amulett der alten Dame wiederherstellen. Bruchteile von dem Amulett finden sich in den verschiedenen Leveln. Außerdem können die Augenpflanzen vom bösen Zauberer vernichtet werden. Dieser überwacht über die Augen die gesamte Welt und durch das Zerstören der Pflanzen nimmt Max ihm die Sicht. Die Zusatzaufgaben sind sehr gut versteckt oder auf den ersten Blick unerreichbar, so dass man einige Karten auch mehrfach spielen muss, um jedes Geheimnis zu finden.

Insgesamt ist Max: The Curse of Brotherhood ein schönes Jump& Run Game, mit dem man viele Spielstunden Spaß haben kann. Die Welt ist interessant gestaltet und es gibt viele Orte, an denen man sich den Hintergrund etwas genauer anschaut. Die Puzzles sind mitunter sehr fordernd und nicht immer gelingt eine Idee beim ersten Versuch. Doch obwohl man sich ärgert, ist die Motivation zum Weiterspielen größer.

Artikelbild & Foto: Microsoft

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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