The Last Tinker: City of Colors

Review zu The Last Tinker: City of Colors

In The Last Tinker: City of Colors spielt man den Jungen Koru, der die Kräfte eines Tinkers in sich entdeckt, um seine Stadt zu retten.

The Last Tinker: City of ColorsIn der Tinker World definiert sich alles über Farben. Die Einwohner, die Natur, alles ist bunt. Auch in Colortown war alles bunt. Doch dann entschieden sich die Bewohner in Viertel zu unterscheiden. Das rote, grüne und blaue Viertel entstanden.

Nur in den Außenbezirken sind Bewohner und Umwelt noch bunt, in den Vierteln herrscht immer nur eine Farbe. Die Reise beginnt im Außenbezirk mit dem Jungen Koru. Mitten in den Zwistigkeiten der verschiedenen Einwohnergruppen und der schwache Versuch des Außenbezirks diese auf dem eigenen Gebiet nicht ausufern zu lassen versucht Koru über die Runden zu kommen.

The Last Tinker: City of ColorsDoch die Zwistigkeiten der Farbvölker wird durch ein großes Übel in den Schatten gestellt. Die Bleiche überfällt die Tinkerworld und droht alle Farbe zu verschlingen. In der Not erkennt Koru die in sich schlafenden Fähigkeiten eines Tinker. Damit ist er der einzige, der etwas gegen die Bleiche unternehmen kann. Doch dafür muss er die Farbgeister aus ihren Tempeln retten und der Stadt ihre Farben wieder geben.

The Last Tinker: City of Colors besteht aus diversen Puzzles und kleinen Kampfeinlagen. Zu den Puzzles gehören Schleich-Aufgaben und Jumping-Puzzles. Durch die Schwierigkeitsgrade ist das Spiel einerseits ein schönes Kinderspiel aber andererseits eine wirklich harte Nuss und bedarf sehr gute Reflexe und eine schnelle Initiative, da beispielsweise die Geschwindigkeit und Komplexität der Kämpfe zunimmt.

In der Tinker World begegnet man auch dem ein oder anderen Boss-Gegner. Diese Kämpfe gestalten sich als Phasen-Kämpfe. Neben den Bossen gibt es auch viele individuelle Gegner angefangen bei einfachen Faustkämpfern über Bleichewerfer und große Monster, die sowohl Nah-, als auch Fernangriffe beherrschen. Durch verschiedene Kombinationen gestalten sich die Kämpfe mitunter sehr anspruchsvoll. So kann man nicht einfach die Faustkämpfer besiegen ohne zuerst die Fernkämpfer auszuschalten oder deren Angriffen auszuweichen.

Zu den Kämpfen gibt es auch einige Puzzles die man lösen muss. So muss der Spieler durch einen dunklen Raum schleichen ohne von den Wachen entdeckt zu werden oder Geräusche zu machen. An einer anderen Stelle muss man über Wasser springen, in dem man auf die Arme eines Oktopus springt. Die Arme verschwinden aber in kurzen Abständen im Wasser. Man muss also genau abstimmen, wann man springt. Spätestens wenn man zeitgleich von einem Bleiche-Werfer beschossen wird, muss man seine Sprünge sehr genau planen.

In The Last Tinker: City of Colors ist ein Spiel für Jung und Alt. Die Geschichte um Koru und den untereinander zerstrittenen Bewohnern der Tinker World ist faszinierend. Die Kämpfe sind abwechslungsreich und auf höheren Schwierigkeitsgraden sehr fordernd.

The Last Tinker: City of Colors erscheint am 12. Mai 2014 für Windows, Mac und Linux. Eine PS4-Version wird folgen. Das Spiel kann via Steam vorbestellt werden.

Artikelbild & Fotos: Mimimi Productions

 

In The Last Tinker: City of Colors spielt man den Jungen Koru, der die Kräfte eines Tinkers in sich entdeckt, um seine Stadt zu retten. In der Tinker World definiert sich alles über Farben. Die Einwohner, die Natur, alles ist bunt. Auch in Colortown war alles bunt. Doch dann entschieden sich die Bewohner in Viertel zu unterscheiden. Das rote, grüne und blaue Viertel entstanden. Nur in den Außenbezirken sind Bewohner und Umwelt noch bunt, in den Vierteln herrscht immer nur eine Farbe. Die Reise beginnt im Außenbezirk mit dem Jungen Koru. Mitten in den Zwistigkeiten der verschiedenen Einwohnergruppen und der schwache Versuch des Außenbezirks…
Story - 90%
Steuerung - 80%
Welt - 80%

83%

Das Spiel fasziniert und ist sowohl für Kinder wie auch Jugendliche oder Erwachsene geeignet.

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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