Intel: Werksschließung in Costa Rica

Intel schließt eine Niederlassung in Costa Rica und entlässt die dortigen Mitarbeiter.

Intel hat sich entschieden ein Werk in Costa Rica zu schließen. In dem Werk befanden sich sowohl Tests als auch Produktion. Die Arbeit der Niederlassung werden auf Intel-Werke in China, Malaysia und Vietnam ausgelagert. Die 1.500 Mitarbeiter werden dagegen alle entlassen.

Intel hatte bereits im Januar angekündigt fünf Prozent der weltweit tätigen Mitarbeit zu entlassen. 2012 hatte Intel circa 105.000 Mitarbeiter, wodurch mit weiteren Kündigungen in anderen Werken dieses Jahr zu rechnen ist.

Als Grund für die Einsparungen werden nicht erreichte Ziele genannt. Intel-Geschäftsführer Brian Kranzich korrigierte im Januar die Erwartungen für die Enterprise-Zahlen nach unten. Die Nachfrage seitens gewerblicher Kunden hatte sich nicht so schnell erholt, wie Intel es sich erhofft hatte. Diese langsame Erholung wird laut Intel über das Jahr 2014 anhalten.

Artikelbild: Intel

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Über Lukas Kochniss

Ich bin schon seit vielen Jahren begnadeter PC Spieler und habe ungezählte Stunden zockend verbracht. Irgendwann ist aus dem reinen zocken die Interesse entstanden auch über Games zu schreiben und daraus entstand KochnissCode. Nach etwa einem Jahr KochnissCode habe ich dann mit Chris zusammen int.ent news gestartet, um unsere Interessen und Schreibkraft zu bündeln.

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